Die Surfrider Foundation | Polarstern
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Die Surfrider Foundation

Umweltschutz Meer Surfrider Foundation

Wir Münchner haben zwar den Eisbach – aber so richtig als Meer geht der auch nicht durch. Egal, man muss nicht direkt am Meer wohnen, um für den Umweltschutz aktiv zu werden. Denn 80 Prozent der Umweltverschmutzung in den Meeren kommt vom Landesinneren, also von uns. Über Bäche und Flüsse gelangt der Müll ins Meer. Darum geht es wirklich jeden etwas an. Die Surfrider Foundation macht es vor: Sie schützt Küsten und Meere auf der ganzen Welt. Wer sind diese Surf-Aktivisten? 

Ob Surfer und Wassersportler besonders engagierte Menschen sind, weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind sie es, die direkt mitbekommen, was an den Meeren und den Stränden passiert, was sich verändert, was sich verschlechtert. Sie sehen die Umweltverschmutzung und das ausgelaufene Öl im Wasser, von dem wir aus den Nachrichten erfahren und irgendwann vergessen. Manchmal müssen sie verklebte Vögel und Fische aus dem Wasser ziehen, ganze Winter lang. Oder sie haben den Müll direkt an sich selbst kleben, wenn sie aus dem Wasser kommen. 

Die Surfrider Foundation: Auf allen Kontinenten vertreten

Also, irgendwann in den 80ern gab es in Kalifornien ein paar Wellenreiter, die Küstenteile vor Bebauung und Privatisierung zu schützen suchten. Sie sind die Gründer der Surfrider Foundation. Und wie das bei NGOs und Non-Profit-Organisationen so ist, verbreitete sich die Idee über die ganze Welt. Heute sind sie auf allen Kontinenten vertreten und auch Deutschland hat seine Version: Die Surfrider Foundation Norddeutschland. 

Umweltschutz in deutschen Seen, Wäldern und Flüssen

Nach Deutschland brauchen wir doch gar nicht? Denkste. Wer glaubt, dass wir in Deutschland von Ölproblemen (wie sie die Kanaren oder der Golf von Mexiko erleben) verschont bleiben, der möge sich bitte mal diese Nachricht ansehen. Abgesehen davon, dass der Umweltschutz unserer Weltmeere ja ein globales Thema ist, geht es den Deutschen zusätzlich um den Schutz von Seen, Wäldern und Flüssen. 

So geht nachhaltiger Umweltschutz!

Die Surfriders sind in ihrer Zielsetzung ganz einfach gestrickt: Es geht um den Schutz, die Rettung, Verbesserung und Instandhaltung der Ozeane, Küsten und Wellen. Die Surfer arbeiten ausschließlich mit nachhaltigen Mitteln wie Bildung, Sensibilisierung, Forschung, aber auch Lobbyarbeit gegen Umweltverschmutzung oder Verbauung von Küsten. Die Surfrider haben zusätzlich unabhängige Labore, in denen sie Wasserqualität kontrollieren, überwachen und dann, sofern Probleme erkannt werden, entsprechend aktiv zu werden. Dabei stützen sich die Surfer auf lokale Aktionen, auf öffentliche Mobilisierung und Proteste. Durch den Kauf von Surfrider-Produkten kann man (da Non-Profit) direkt in die Sache investieren. Und Jack Johnson hat auch schon mit ihnen kooperiert. 

Initiative Ozean

Die Surfrider sind ein gutes Beispiel, wie ein Zusammenschluss von Surfern zusammen mit Bewohnern und auch Politikern das Schicksal einer Küstenregion selbst in die Hand nehmen kann: Zum Beispiel die „Initiative Ozean“, bei der die Surfer regelmäßig im Frühling Küstengebiete, Seen und Wälder gesäubert werden. Zahlen gefällig? Allein 2012 wurden an 1200 Orten mit 50000 Teilnehmern 2150 km Küstenlinie von 2500 m³ Müll gereinigt. Das ist schon eine ganze Menge. Wir wollen aber, dass es noch mehr wird. Hier kannst du dich für den Umweltschutz engagieren und Mitglied werden!

Auch wir von Polarstern unterstützen das: Für jeden, der unter dem Aktionscode „Surfrider“ zum Ökostromanbieter Polarstern wechselt, unterstützen wir konkrete Aktionen der Surfrider Foundation mit 30 Euro!

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