Bist du auch ein Energie-“S(hl)ingle“? | Polarstern
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Bist du auch ein Energie-“S(hl)ingle“?

Unsere Studie sagt: In der Küche shlinglelts am meisten

Ob man will oder nicht, als Single lebt man ein bisschen ineffizienter als der Rest, wie wir herausgefunden haben: Vor allem in der Küche ist der Stromverbrauch am höchsten. Allein Kühlschrank, Ofen & Co in einem Single Haushalt mit 1000 KW Stunden Verbrauch im Jahr ergeben fast doppelt so viel wie pro Person in einem Drei-Personen-Haushalt. Das sind 290 Euro. Das Problem ist, dass kleine Haushalte nicht auch kleine Geräte verwenden – bzw. oft kann man solche Geräte gar nicht kaufen.

Klar, man hat die Waschmaschine, die Spülmaschine, den Ofen, die Mikrowelle und den Toaster, nutzt die Geräte aber nie richtig effizient. Zwei Aufbacksemmeln? Ab in den Ofen. Tiefkühlpizza? Au ja, Kochen viel zu anstrengend! Abspülen kann man zwei Töpfe auch in der Maschine. Was habe ich eigentlich im Gefrierfach? Erbsen, irgendwas vom Vormieter und diese obskuren Tupperdosen, die niemandem gehören… Dabei gibt's doch schon den Single Kühlschrank, die Single Kaffemaschine oder die Single Spülmaschine um den Stromverbrauch ordentlich zu verringern.

Mein Waschmaschinenstolz für Singles

Ich hab da so eine Single-Waschmaschine, die sieht aus wie aus Lego, eigentlich ganz praktisch, platzsparend, stromsparend, Understatement irgendwie. Ich fühle mich vor ihr plötzlich riesig groß. Man kriegt auch nur ungefähr einen Pullover rein und eine Unterhose, und wenn Freunde zu Besuch kommen, fragen sie mich: „Süß, ist das Deko?“ Aber sie funktioniert für mich und ich habe das gute Gewissen in meinem Single Haushalt einen geringen Stromverbrauch zu haben. Das ist schon mal ein Anfang, aber was kann man noch tun, um kein Shlingle zu sein?

3 Lösungswege, um den zu hohen Stromverbrauch im Single-Haushalt ein Ende zu machen:


1. Sharing is Caring: Gastauftritt Michi

Mein Kollege Michael hat mir erzählt, er hatte mal eine Nachbarin, die (weil sie ständig ihren Schlüssel vergaß) eine Zeit lang über seinen Balkon einsteigen musste. Daraus hat sich irgendwann eine tolle Freundschaft entwickelt. Sie teilten sich das Internet, den Zimt und die Bohrmaschine. Mit dieser Art miteinander nebeneinander zu wohnen, könnten Alleinwohnende dem unnötig hohen Stromverbrauch im Shlingleleben entgegenwirken.

2. Stromverbrauch-Tipps für glückliche Singles: Gastauftritt Oscar

Ich möchte euch von Oscar erzählen. Also, Oscar ist Single. Oscar mag es Single zu sein, weil Oscar glücklich ist. Er kann bei offenem Fenster schlafen und zu spät kommen, ohne schlechtes Gewissen aus dem Nutellaglas löffeln, flirten und Tiefkühlpizza essen. Oscar liebt Tiefkühlpizza. Aber was, wenn Oscar doch etwas energiebewusster wohnen möchte? Hier die Tipps von Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband um den Stromverbrauch zu verringern:

a) S statt XXL: Lieber kleine Geschirrspüler, Kühlschränke und Backöfen kaufen. Ihr Stromverbrauch hängt vom Volumen ab.

b) Kleine Geräte für kleine Portionen: Kleine Portionen oder Wasser lieber in der Mikrowelle beziehungsweise im Wasserkocher erwärmen, anstatt auf dem Elektroherd.

c) Gut gedeckelt: Wer beim Kochen von Gemüse, Eiern, Nudeln und Co. einen Topf mit Deckel nutzt, der spart viel Energie – und wer mit Wirklich Ökogas kocht noch 1700 kg CO2 dazu. Ach ja, und immer schön einen Topf benutzen, der genau auf die Herdplatte passt. Das spart ca. 30% Strom.

d) Aufbacksemmeln auf dem Toaster toasten.

e) Generell gilt für den Stromverbrauch: Alles, was Hitze erzeugt, braucht viel Strom.

3. Oder wie wäre es mit einer wirklich guten Beziehung?

Gastauftritt Greta. Greta ist ein bisschen anders als Oscar. Sie liebt die Natur, ist wirklich gerne draußen, trennt ihren Müll, hat Wirklich Ökostrom Zuhause, um so ihren CO2-Verbrauch schon um 650 kg CO2 pro Jahr zu reduzieren. Und obwohl sie glücklich ist, möchte sie sich verlieben. Etwas sonderbar ist Greta manchmal auch, denn sie fragt sich: Wäre es nicht auch für die Umwelt viel besser, wenn ich nicht mehr Single wäre?Man teilt sich ein Auto, denkt Greta, man kauft weniger Tiefkühlkost, mehr frisches Zeug, weil man öfter kocht. Alleine essen sieht auch doof aus. Wenn man zusammen wohnt, teilt man sich die Miete, die Heizkosten und den Strom. Reisen ist cooler, Sex ist auch besser zu zweit, und man fühlt sich plötzlich nicht mehr bemitleidenswert, wenn man Zuhause Wein trinkt. Nur Vorteile für alle, denkt sich Greta. Blöd nur, dass die gängigen Kennenlern-Seiten alle so 08/15 sind. Also was tun?

Wirklich gute Kennenlern-Seiten für Singles – Voilà: 

"Travel-Friends" ist ein Netzwerk für nachhaltiges Reisen mit Urlaubsangeboten bei deutschsprachigen Auswanderern weltweit. In der Travel-Friends-Community findet ihr auch den passenden Reisepartner. "Gleichklang" ist die ökologische Variante der Dating-Seite. Sie sieht jetzt nicht sooo toll aus, aber es geht ja, wenn wir ehrlich sind, auch um die inneren Werte. Die Seite dreht sich auch um vegetarischen oder veganen Lebensstil, Naturverbundenheit, und ein Stück ums Weltverbessern. Wer (wie Greta) lieber gleich mit Gleichgesinnten anbandelt, das ist eure Seite! Parship.de kannte ich noch irgendwoher aus der Werbung und habe die Seite deshalb zuerst links liegen lassen. Als Testsieger von Stiftung Warentest hat sie mich dann doch interessiert und beim Durchklicken überzeugt.

imgegenteil.de ist kostenlos, sieht designmäßig super aus, ist übersichtlich und mit einem tollen Auge fürs Detail. Und das nicht nur im Erscheinungsbild, sondern auch bei den Singles, die man dort finden kann. Hauptsächlich in Berlin, Hamburg, München und Wien. Ich hab mich mal durch die Leute geklickt: Verknallala

Singles sind wie Smarties: Geschichten aus der Welt der Singles

Ob Single oder Shlingle, es gibt so viele verschiedene: Die Glücklichen, die Unglücklichen, die, die sich am Valentinstag verkriechen, die Philophoben, die Philophilen, die Anspruchsvollen, die Anspruchslosen, die Schlafanzug-Singles, die Liebeskummer-Singles, die Keine-Zeit-für-nix-Singles, die, die sich nicht trauen, die Feier-Singles mit Single-Toaster, und die, die lieber andere bei Dates beobachten. Klickt euch doch mal durch die Verlinkten Wörter, ist spannend!

Elektrisierend, so eine Partnersuche…

Ist es nicht so, dass ein Stromanbieter genau wie ein Partner ist? Passt er nicht, muss man schlussmachen. Hat man mal einen gefunden, dem man wirklich vertraut, mit dem es also ernst ist, sollte man auch dabei bleiben. Damit steckt man zwei Fliegen in eine Beziehungskiste: 1. Zu zweit lebt sich’s wie wir jetzt wissen viel nachhaltiger und 2. wenn dieser Partner auch noch in der Ökostrombranche tätig ist, was gibt es für eine bessere Partie?

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