Biogasanbieter: echtes Ökogas erkennen | Polarstern
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Biogasanbieter: Wann sind sie wirklich öko?

Nicht jeder Biogasanbieter ist wirklich bio. Je nachdem, woraus Biogas produziert wird, ist es wirklich nachhaltig oder nicht. Woran erkennt man beim Biogasanbieter ein wirklich nachhaltiges Biogas-Produkt?

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Öko ist gut, das weiß doch jedes Kind. So wie die Farbe grün. Alles was grün ist, ist gesund, oder? Stimmt nicht ganz. Kommt ein Produkt zum Beispiel in eine grüne Verpackung, dann strahlt es mehr Vertrauen aus. Das nennt sich Farbenpsychologie. Nur leider steckt in der Packung nicht immer das, was man erwartet. So auch beim Gas. Einige Gasanbieter finden Wege um das wirkliche Biogas herum, und versuchen, ganz einfaches Erdgas als Ökogas zu vermarkten.

Ökogas heißt nicht immer 100 % Gas aus regenerativen Quellen.

Gut zu wissen: der Unterschied Biogas und Ökogas

Ökogas ist kein rechtlich geschützter Begriff, kann also für alles Mögliche benutzt werden. Bei Biogas ist das anders. Biogas bedeutet immer 100% Gas aus regenerativen Quellen. Ob das verkaufte Ökogas aus 100% Biogas besteht, findest du meistens auf der Webseite des Anbieters.

 

Ab wann ist ein Biogasanbieter wirklich öko?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten Biogasanbieter: einerseits Großkonzerne und ihre Tochterfirmen, und unabhängigen Biogasanbieter. 

Was das für einen Unterschied macht, bei einem Großkonzern oder einem unabhängigen Biogasanbieter Biogas zu beziehen? Nun ja, wenn du bei einem Großkonzern Biogas beziehst unterstützt du mit jeder verbrauchten Kilowattstunde (kWh) Strom auch noch fossile Energie Produktion. Nur bei einem unabhängigen Biogasanbieter des ausschließlich Energie aus regenerativen Quellen verkauft, bist du auf der wahren ökologischen Seite. Zum Beispiel bei Polarstern. Der unanhängige Biogas- und Ökostromanbieter bietet nichts anderes als Energie aus regenerativen Quellen an. Er unterstützt sogar mit jeder von Kunden verbrauchten kWh Energiewende-Projekte.

 

 

 

Welche Biomasse zur Biogasproduktion ist wirklich nachhaltig?

Ökogas wird vom Ökogasanbieter entweder aus Gülle von Massentierhaltung, nachwachsenden Rohstoffen oder Reststoffen produziert. So findest du beim Biogas Vergleich heraus, ob ein vom Biogasanbieter als Ökogas bezeichnetes Produkt in den auch wirklich aus regenerativen Quellen stammt.

Biogas aus Gülle von Massentierhaltung

Wie verheerend Massentierhaltung ist, wissen wir inzwischen alle. Es ist erschreckend, dass Gas, das aus der Gülle von Massentierhaltung hergestellt wird, auch als Ökogas vermarktet werden kann. Da gibt es bessere Alternativen.

Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen

Man spricht von einer Monokultur, wenn eine einzige Pflanzenart auf einer bestimmten Fläche über einen längeren Zeitraum angebaut wird. Die Risiken von Monokulturen sind Erosion, Schädlingsbefall und eine einseitige Nährstoffverarmung der Böden. Außerdem wird bei Monokulturen oft sehr viel Düng- und Pflanzenschutzmittel benutzt. Ein weiteres Problem, wenn für die Herstellung von Biomasse Monokulturen verwendet werden, ist, dass diese zur Konkurrenz für die Produktion von Futter- und Nahrungsmitteln werden und meist nicht umweltfreundlich sind. Es ist viel sinnvoller, Biomasse aus Reststoffen für die Produktion von Biogas zu nutzen.

Biogas aus Reststoffen

Organische Reststoffe gibt es genug auf dieser Welt. Und sie können ein unglaubliches energetisches Potenzial haben. Und anstatt sie aufwendig entsorgen zu müssen, kann man aus ihnen Ökogas herstellen. Einfach so. Am Besten sollten die Biogasanlage und die Fabrik, die die Reststoffe liefert, nah aneinander liegen, dann spart man sich auch noch jede Menge CO2-Emissionen durch den Transport. 

 

Wie wechselt man Biogasanbieter?

Biogasanbieter wechseln ist ganz einfach. Dazu brauchst du nur deine PLZ und deinen Gasverbrauch in den Gasrechner auf der Webseite des Biogasanbieter einzugeben. Deinen Gasverbrauch kannst du dort auch ganz leicht anhand der Größe deiner Wohnung schätzen. Dann wird dir dein Tarif angezeigt. Der neue Biogasanbieter braucht dann noch deine Rechnungsdaten und Zählernummer. Und fertig! Es hängt natürlich von der Kündigungsfrist deines alten Biogasanbieters ab, ab wann du dein neuen Biogastarif beziehen kannst.

Jetzt weißt du, worauf du achten solltest, wenn du nach einem neuen Biogastarif suchst.. Besonders gut ist es, wenn das Öko-/Biogas auch noch von unabhängigen Verbraucherinitiativen (z.B. Öko TEST) ausgezeichnet ist. Doch du solltest beim Gasanbieterwechsel nicht nur auf das Biogas-Produkt schauen, sondern auch den Biogasanbieter prüfen.

Hier zu 100 % Biogas aus Reststoffen wechseln.

Übrigens kannst du bei Polarstern auch Ökostrom beziehen...

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