Gasvergleich: 4 Schritte zum richtigen Biogastarif | Polarstern
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Biogas Vergleich leicht gemacht.
Biogas Vergleich: Polarstern zeigt dir wie du ganz leicht den richtigen Biogasanbieter findest.

Gasvergleich: In 4 Schritten zum richtigen Ökogastarif

Beim Vergleichen von Biogastarifen solltest du nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität des Gases beachten. Erdgas, Biogas, Ökogas: zwischen den Tarifen gibt es große Unterschiede. Wie du sie ganz leicht erkennst und vergleichst.

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Ökogas vergleichen – so geht's:

  1. Echtes von falschem Biogas unterscheiden
  2. Recherche nach Ökogas: Zertifikate und unabhängige Empfehlungen
  3. Webseiten der Anbieter besuchen und Gasherkunft überprüfen
  4. Einen fairen Gaspreis finden

Die Mehrheit der Deutschen heizt mit Öl oder Gas – meist fossiles Erdgas. Dabei ist eine Energiewende im Wärmemarkt dringend erforderlich. Um von den endlichen Rohstoffen wegzukommen und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Lösung dafür ist einfach: zu Ökogas wechseln. Dafür musst du keine Investitionen in eine neue Heizung oder neue Technik tätigen, sondern dir nur 5 Minuten Zeit nehmen, um das Wechselformular auszufüllen. Das Angebot an Ökogastarifen ist allerdings so groß, dass man leicht den Überblick verliert.

Vorweg sei gesagt, der Preis ist kein gutes Auswahlkriterium: Der billigste Tarif ist meistens nicht der qualitativ beste. Denn Preis und Qualität hängen bei Biogastarifen zusammen. Die günstigsten Ökogastarife in Preisvergleichen sind außerdem (fast) immer kein 100 %iges Biogas, sondern sogenannte Klima- und Mischtarife. Tatsächlich sind diese Angebote deutlich in der Mehrheit.

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Schritt 1 beim Biogasvergleich: echtes von falschem Biogas unterscheiden

Um keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen musst du beim Biogasvergleich zum Beispiel genau hinschauen, welche Rohstoffe genutzt werden.

Achtung: Nur 12 % der Energieversorger bieten ein wirklich nachhaltiges und umweltfreundliches Ökogasprodukt, das komplett aus erneuerbaren Energien stammt.

Du solltest also zunächst alle Tarife aussortieren, die nicht zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen stammen und damit ökologisch nicht sinnvoll sind. Die meisten Ökogastarife fallen damit für deinen Vergleich schon mal raus. Aber auch bei der Biomasse der reinen Biogastarife gibt es noch Unterschiede: Für Experten basieren die besten Ökogasangebote auf Rest- und Abfallstoffen, weil sie weder Monokulturen noch den Anbau von Energiepflanzen fördern. 


Tipp:

Bundesweit ist Polarstern der einzige Energieversorger, der ausschließlich Ökogas aus 100 Prozent organischen Reststoffen anbietet und keine weiteren Mischtarife oder Klimatarife im Portfolio hat. Der Gasvergleich bei Polarstern ist einfach und transparent. Besonders spannend dabei: dir wird deine CO2-Einsparung mit Wirklich Ökogas angezeigt – probier's gleich mal aus!


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Gasflamme
Die meisten Haushalten in Deutschland verwenden Erdgas zum Heizen.

Klimagas und Gasmischungen erst aussortieren – danach echtes Biogas vergleichen

Über 50 % der Anbieter haben reines Erdgas im Angebot, das sie als Klimagas oder ähnlich betiteln. Experten nennen es eher Kompensationstarif, denn die verursachten CO2-Emissionen werden durch Projekte etwa zur Regenwaldaufforstung lediglich ausgeglichen. Bei klimaneutralen Erdgasprodukten wird aber genauso wie bei klassischen Erdgastarifen zusätzliches CO2 ausgestoßen – und erst im Nachhinein wird dieser Schaden ausgeglichen. Martin Luther hätte gegen diesen Ablasshandel bestimmt protestiert. Auch wir finden: Das ist weder ehrlich noch nachhaltig und bringt den Ausbau regenerativer Energie nicht voran. Denn mehr Energie aus nachwachsenden Rohstoffen gibt es mit diesen Angeboten im Wärmemarkt noch lange nicht.

Über 50 % der Energieversorger bieten außerdem Mischungen aus Bio- und Erdgas bzw. sogenanntes Bioerdgas an. Oft stellen die Anbieter dieser Tarife außerdem (einmalige) Investitionen pro Neukunde für Tierschutz- oder Naturschutzinitiativen heraus. Das klingt zwar nach einem Plus für die Umwelt, aber Mischtarife bestehen oft mehrheitlich aus Erdgas und nur zu einem sehr kleinen Anteil aus Biogas – manchmal sogar nur 1 %!


Tipp: Finger weg von diesen Ökogastarifen 

  1. Klimaneutrale Kompensationstarife aus reinem Erdgas
  2. Mischtarife und Bioerdgastarife mit niedrigem Biogasanteil
  3. Biogas aus Rohstoffen, die du nicht unterstützen willst.

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Schritt 2: Gasrecherche – spezialisierte Vergleichsportale nutzen und objektive Empfehlungen beachten

Wer nach Ökogas oder Biogas googelt (nicht jeder Tarif ist bundesweit erhältlich), landet bei großen Vergleichsportalen. Dort steht der günstigste Preis im Vordergrund. Dabei werden einmalige Boni standardmäßig einkalkuliert, wodurch der Preis über das erste Jahr gerechnet günstig ist. Damit du mit diesen Angeboten dauerhaft sparst, müsstest du jährlich einen Ökogasvergleich machen und wechseln.

Auf großen Vergleichsseiten ist es zudem schwer, nur echte Biogastarife untereinander zu vergleichen. Gängige Portale wie gas.preisvergleich, Verivox, Check24 und Toptarif bieten versteckte, eingeschränkte oder keine Möglichkeit zur Unterscheidung zwischen Mischtarifen, Klimatarifen aus Erdgas und echten Biogastarifen. Außerdem ist die Anbieterliste oft unvollständig: Kleine, echte Ökogasanbieter tauchen beim Vergleich nicht oder erst sehr weit unten auf, wenn sie an keinen Prämienprogrammen teilnehmen.

 


Tipp:

Nutze beim Onlinevergleich Quellen, die den Umweltaspekt ins Zentrum rücken und neben den Tarifen auch die einzelnen Gasversorger beurteilen. Das gelingt mit Hilfe von nachhaltig ausgerichteten Verbraucherportale wie Utopia. Auch die Vertragsbedingungen und die Kundenfreundlichkeit des Anbieters sind wichtig. Objektive Bewertungen, Kritik und Empfehlungen für Ökogasanbieter kannst du auf Plattformen wie ekomi vergleichen. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, kann auch die Berichterstattung in den Medien zum Unternehmen und seinen Produkten ansehen.


 

Gaszertifikate beim Vergleich berücksichtigen

Beim Gasvergleich sind Überprüfungen von unabhängiger Stelle – etwa durch aussagekräftige Ökogassiegel – eigentlich besonders wichtig. Leider hat sich anders als bei Ökostrom, aber kein Siegel bisher richtig durchgesetzt. Unter anderem der TÜV verleiht heute Zertifikate für geprüfte Bioerdgasprodukte. Das TÜV Nord Siegel zertifiziert zum Beispiel das Produkt „Wirklich Ökogas“ von Polarstern nach jährlicher Überprüfung. Das Zertifikat bestätigt:

  • dass der Gastarif vollständig aus Biogas aus Reststoffen besteht,
  • dass das Biogas am Herstellungsort eine energetisch gleichwertige Menge Erdgas verdrängt und dass eine Doppelvermarktung ausgeschlossen ist,
  • dass das Biogas eine nahezu klimaneutrale (CO2-frei) Treibhausgasbilanz hat,
  • dass Polarstern 0,25 Cent pro verbrauchter kWh in den Bau von Erzeugungsanlagen für regenerative Energien investiert.

Der TÜV zertifiziert auch gemischte Bioerdgasprodukte. Polarsterns Ökogas basiert hingegen auf reinem Biogas aus Reststoffen.

 

Schritt 3: Informationen auf Webseiten der Anbieter vergleichen

Wie präsentiert sich der Gasanbieter: wofür steht er? Welche Produkte verkauft er sonst noch? Auf der Anbieterseite findest du (hoffentlich) die Antworten. Gleichzeitig findest du auf der Webseite des Gasversorgers Infos zur Ausrichtung des Unternehmens:

  • ob es unabhängig ist und wenn nicht, welche Firmen dahinterstecken,
  • ob es einmalig oder regelmäßig Umwelt-, Tierschutz- oder Energieprojekte unterstützt,
  • welcher Betrag pro kWh Gas in den Bau neuer Ökokraftwerke fließt und
  • ob neben Ökoenergie auch konventionelles Erdgas verkauft wird.

Wenn noch offene Fragen sind oder du den Kundenservice testen möchtest, hake nach. Polarstern erreichst du zum Beispiel unter der Telefonnummer 089 309 042 911, unter info@polarstern-energie.de oder im Chat.

 


Tipp:

Der verpflichtende Herkunftsausweis gibt Auskunft darüber, aus welchen Rohstoffen das Biogas besteht. Am besten ist Biogas aus organischen Reststoffen, also aus Pflanzenabfällen, wie Wirklich Ökogas von Polarstern. Verzichte auf Gas aus Ressourcen wie Mais oder Soja, die für die Gasproduktion angebaut werden – oft auf Urwaldflächen oder statt Nahrungsmitteln. Nicht nur viele Vegetarier und Veganer lehnen darüber hinaus Gas aus Gülle, zum Beispiel aus der Massentierhaltung, ab.


Ökogas: Produktion aus Reststoffen.
Ein guter Rohstoff für Biogas: Rübenabfälle aus der Zuckerproduktion, wie beim Ökogas von Polarstern

 

Schritt 4: Preise der Biogastarife vergleichen

Zum Schluss geht es an den Preisvergleich. Für das Berechnen der Biogastarife, nutze die Onlinerechner auf den Webseiten der Anbieter. Möchtest du wissen, wie viel echtes Biogas von Polarstern kostet?

Klicken & Preis von Wirklich Ökogas vergleichen

Du hast Anbieter, Produkte und Gastarife verglichen und willst jetzt wechseln? Gasanbieter wechseln ist für Kunden einfach, denn der neue Anbieter braucht nur deinen Namen und Adresse, den tatsächlichen oder geschätzten Gasverbrauch und deine Zählernummer. Das wars schon - er kündigt für dich beim bisherigen Gasversorger und kümmert sich um die gesamte Administration. Der Vertragswechsel zu deinem Vergleichssieger ist dabei eine reine Formalität und du hast gesetzlich garantiert immer Gas.

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