Viele Ökogas-Tarife enthalten nur einen geringen Biogasanteil von etwa 5 %. Oder gar keinen. Warum das so ist, weshalb nur reines Ökogas sinnvoll ist und wie du ganz einfach einen wirklich umweltfreundlichen Tarif findest, mit dem du auch die Energiewende förderst, erfährst du hier.

von Polarstern Team

 

Biogas: zu wenig gute Tarife.

Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, Dinge mit der Suchmaschine zu finden, dass wir überfordert sind, wenn das mal nicht geht. Das Smartphone kann dir auch nicht helfen, den Schlüssel zu finden. Es bleibt nur, die Jacken- und Hosentaschen abzuklopfen wie Teppiche und darin rumzuwühlen, als wäre man in einem Netz verheddert. Soe wie es die Menschen schon immer gemacht haben.

 

20 % der Ökogasangebote sind Beimischprodukte.

Aber selbst Suchmaschinen sind kein Garant dafür, dass man wirklich findet, was man haben möchte. Ökogas ist dafür ein gutes Beispiel. In den seltensten Fällen wird es wirklich zu 100 % aus erneuerbaren Energien erzeugt. Erst beim genauen Vergleich fällt auf: Bei rund 25 % der Produkten wird fossilem Erdgas einfach ein bisschen Biogas beigemischt – so wie Kaffee mit wat Milsch bei. Und das wird dann als bio verkauft. 

 

77 % der Ökogas-Angebote sind Klimatarife.

Die Klimatarife wiederum machen ganze 77 % der Bio- oder Ökogasangebote am deutschen Markt aus. "Klima", das klingt gut, aber: Diese Tarife haben nicht ein Quantum Biogas in sich. Es handelt sich um gewöhnliches Erdgas, dessen CO2-Abdruck im Nachhinein durch Klimaschutzmaßnahmen wie Aufforstungsprojekte ausgeglichen wird. Nur 3 % der Ökogas-Angebote sind auch wirklich sinnvoll und bieten, was Verbraucher erwarten:  hundertprozentiges Biogas

 

Biogas: zu wenig gute Tarife.

Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, Dinge mit der Suchmaschine zu finden, dass wir überfordert sind, wenn das mal nicht geht. Das Smartphone kann dir auch nicht helfen, den Schlüssel zu finden. Es bleibt nur, die Jacken- und Hosentaschen abzuklopfen wie Teppiche und darin rumzuwühlen, als wäre man in einem Netz verheddert. Soe wie es die Menschen schon immer gemacht haben.

 

20 % der Ökogasangebote sind Beimischprodukte.

Aber selbst Suchmaschinen sind kein Garant dafür, dass man wirklich findet, was man haben möchte. Ökogas ist dafür ein gutes Beispiel. In den seltensten Fällen wird es wirklich zu 100 % aus erneuerbaren Energien erzeugt. Erst beim genauen Vergleich fällt auf: Bei rund 25 % der Produkten wird fossilem Erdgas einfach ein bisschen Biogas beigemischt – so wie Kaffee mit wat Milsch bei. Und das wird dann als bio verkauft. 

 

77 % der Ökogas-Angebote sind Klimatarife.

Die Klimatarife wiederum machen ganze 77 % der Bio- oder Ökogasangebote am deutschen Markt aus. "Klima", das klingt gut, aber: Diese Tarife haben nicht ein Quantum Biogas in sich. Es handelt sich um gewöhnliches Erdgas, dessen CO2-Abdruck im Nachhinein durch Klimaschutzmaßnahmen wie Aufforstungsprojekte ausgeglichen wird. Nur 3 % der Ökogas-Angebote sind auch wirklich sinnvoll und bieten, was Verbraucher erwarten:  hundertprozentiges Biogas

 

Grafik: Echtes Ökogas ist Mangelware.

 

Grafik: Echtes Ökogas ist Mangelware.

Grafik: Der Ökogasmarkt in Deutschland.
Der Ökogasmarkt in Deutschland ist für Verbraucher undurchsichtig und verwirrend: 95 % der sogenannten Ökogastarife enthalten nicht zu 100 % Biogas.

 

Denn sie wissen nicht, was sie bestellen.

Oft wissen die Verbrauchen von alldem nichts. Nur jeder zweite Kunde kann überhaupt sagen, wie sein Ökogas erzeugt wurde. Das Problem mit Beimischprodukten oder Klimatarifen ist, dass dadurch die längst überfällige Energiewende im Wärmemarkt nicht weiterkommt. Laut Umweltbundesamt lag der Anteil der erneuerbaren Energien Wärmeverbrauch 2019 bei lediglich 14,5 %. Im Vergleich dazu lag der Ökoanteil am Bruttosstromverbrauch im selben Jahr bereits bei 42,1 %. Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien im Wärmemarkt ist aber wichtig, damit sie auch in diesem Sektor stärker gefördert werden. Und natürlich, damit der CO2-Fußabdruck fürs Heizen in Privathaushalten auch wirklich auf 0 sinkt. Genau dies dürfte  bei den Kunden der ausschlaggebende Grund für die Entscheidung für Ökogas gewesen sein. Schließlich macht Heizen bis zu 70 % des gesamten CO2-Fußabdrucks beim Wohnen aus.

 

Woran du wirklich nachhaltiges Gas erkennst.

1. Ökogas sollte wirklich nachhaltig sein.

Eine große Chance für die Energiewende im Wärmemarkt liegt bei der Herstellung von Gas aus organischen Reststoffen. Die Erzeugung ist praktisch CO2-frei, es müssen keine fossilen Ressourcen gefördert und auch keine „Energiepflanzen“ wie Mais in großen Monokulturen gepflanzt werden. Bei Polarstern nutzen wir nur Reststoffe, die bei der Verarbeitung von Zuckerrüben anfallen. Die Biogasanlage befindet sich gleich neben der Zuckerfabrik. Dadurch fällt sogar das CO2 für den Transport der organischen Reststoffe weg. 

>>> Mehr über die Biogasanlage erfahren. 

 

2. Ökogas sollte die Energiewende zusätzlich fördern.

Am besten ist es, wenn der Ökogasanbieter die Energiewende zusätzlich fördert. Zum Beispiel mit der Investition in Erneuerbare Energien. Bei Polarstern investieren wir für jede Kilowattstunde Wirklich Ökogas, die unsere Kunden verbrauchen, zusätzlich in neue Energiewende-Projekte. Und jede Bestellung stößt den Bau von Biogasanlagen für Familien in Kambodscha und Mali an. 

>>> Mehr darüber erfahren. 

 

3. Berücksichtige Experten-Meinungen.

Verlass dich nicht nur auf Vergleichsportale. In der Regel setzen sie ihren Fokus auf den Preis, nicht aber auf das Produkt. Hilfreicher sind Verbrauchermagazine wie Utopia oder Zertifizierungen von unabhängigen Kontrollstellen wie TÜV Nord. Sie nehmen das Gas nach Nachhaltigkeitskriterien unter die Lupe. Bei Utopia ist Wirklich Ökogas von Polarstern in der Bestenliste auf Platz 1.

 

4. Ist der Ökogasanbieter transparent?

Der Ökogasanbieter sollte etwas über sich und sein Produkt erzählen. Wenn du dich halb zu Tode scrollst und trotzdem nicht herausfindest, wie das Gas erzeugt wird oder welche Gesichter sich hinter dem Versorger verstecken, surf weiter. 

 

Denn sie wissen nicht, was sie bestellen.

Oft wissen die Verbrauchen von alldem nichts. Nur jeder zweite Kunde kann überhaupt sagen, wie sein Ökogas erzeugt wurde. Das Problem mit Beimischprodukten oder Klimatarifen ist, dass dadurch die längst überfällige Energiewende im Wärmemarkt nicht weiterkommt. Laut Umweltbundesamt lag der Anteil der erneuerbaren Energien Wärmeverbrauch 2019 bei lediglich 14,5 %. Im Vergleich dazu lag der Ökoanteil am Bruttosstromverbrauch im selben Jahr bereits bei 42,1 %. Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien im Wärmemarkt ist aber wichtig, damit sie auch in diesem Sektor stärker gefördert werden. Und natürlich, damit der CO2-Fußabdruck fürs Heizen in Privathaushalten auch wirklich auf 0 sinkt. Genau dies dürfte  bei den Kunden der ausschlaggebende Grund für die Entscheidung für Ökogas gewesen sein. Schließlich macht Heizen bis zu 70 % des gesamten CO2-Fußabdrucks beim Wohnen aus.

 

Woran du wirklich nachhaltiges Gas erkennst.

1. Ökogas sollte wirklich nachhaltig sein.

Eine große Chance für die Energiewende im Wärmemarkt liegt bei der Herstellung von Gas aus organischen Reststoffen. Die Erzeugung ist praktisch CO2-frei, es müssen keine fossilen Ressourcen gefördert und auch keine „Energiepflanzen“ wie Mais in großen Monokulturen gepflanzt werden. Bei Polarstern nutzen wir nur Reststoffe, die bei der Verarbeitung von Zuckerrüben anfallen. Die Biogasanlage befindet sich gleich neben der Zuckerfabrik. Dadurch fällt sogar das CO2 für den Transport der organischen Reststoffe weg. 

>>> Mehr über die Biogasanlage erfahren. 

 

2. Ökogas sollte die Energiewende zusätzlich fördern.

Am besten ist es, wenn der Ökogasanbieter die Energiewende zusätzlich fördert. Zum Beispiel mit der Investition in Erneuerbare Energien. Bei Polarstern investieren wir für jede Kilowattstunde Wirklich Ökogas, die unsere Kunden verbrauchen, zusätzlich in neue Energiewende-Projekte. Und jede Bestellung stößt den Bau von Biogasanlagen für Familien in Kambodscha und Mali an. 

>>> Mehr darüber erfahren. 

 

3. Berücksichtige Experten-Meinungen.

Verlass dich nicht nur auf Vergleichsportale. In der Regel setzen sie ihren Fokus auf den Preis, nicht aber auf das Produkt. Hilfreicher sind Verbrauchermagazine wie Utopia oder Zertifizierungen von unabhängigen Kontrollstellen wie TÜV Nord. Sie nehmen das Gas nach Nachhaltigkeitskriterien unter die Lupe. Bei Utopia ist Wirklich Ökogas von Polarstern in der Bestenliste auf Platz 1.

 

4. Ist der Ökogasanbieter transparent?

Der Ökogasanbieter sollte etwas über sich und sein Produkt erzählen. Wenn du dich halb zu Tode scrollst und trotzdem nicht herausfindest, wie das Gas erzeugt wird oder welche Gesichter sich hinter dem Versorger verstecken, surf weiter. 

Mehr über Polarstern erfahren

 

5. Den Ökogasanbieter anrufen oder texten.

Oft hilft es, einfach kurz anzurufen oder zu schreiben. Wie sind die drauf: kundenfreundlich, ehrlich und transparent? Wenn zwischen dir und dem Service die Chemie stimmt, kann eigentlich nicht viel schief gehen. Bei unabhängigen Verbraucherportalen wie eKomi erfährst du, ob die Kunden zufrieden sind. 

>>> Diese Auszeichnungen hat Polarstern. 

 

Wie du die Energiewende mitgestaltest

Energiebezug ist immer auch ein Signal an die Wirtschaft und die Politik. Wo eine Nachfrage ist, muss es auch ein Angebot geben. Prof. Frank Scholwin vom Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft und Energie ist sicher, dass die Biogaserzeugung auf Reststoffbasis um 70 % gesteigert werden könnte, würde man die Möglichkeiten in der Abfallwirtschaft vollständig ausschöpfen. Bei uns kannst du Wirklich Ökogas aus 100 % organischen Reststoffen bestellen – und dafür sorgen, dass die Energiewende auch da ankommt, wo sie noch dringender gebraucht wird.

 

5. Den Ökogasanbieter anrufen oder texten.

Oft hilft es, einfach kurz anzurufen oder zu schreiben. Wie sind die drauf: kundenfreundlich, ehrlich und transparent? Wenn zwischen dir und dem Service die Chemie stimmt, kann eigentlich nicht viel schief gehen. Bei unabhängigen Verbraucherportalen wie eKomi erfährst du, ob die Kunden zufrieden sind. 

>>> Diese Auszeichnungen hat Polarstern. 

 

Wie du die Energiewende mitgestaltest

Energiebezug ist immer auch ein Signal an die Wirtschaft und die Politik. Wo eine Nachfrage ist, muss es auch ein Angebot geben. Prof. Frank Scholwin vom Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft und Energie ist sicher, dass die Biogaserzeugung auf Reststoffbasis um 70 % gesteigert werden könnte, würde man die Möglichkeiten in der Abfallwirtschaft vollständig ausschöpfen. Bei uns kannst du Wirklich Ökogas aus 100 % organischen Reststoffen bestellen – und dafür sorgen, dass die Energiewende auch da ankommt, wo sie noch dringender gebraucht wird.

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