Absurd, dass man so viel Geld nur fürs Wohnen zahlen muss. Die Energiekosten haben ebenso ihren Anteil daran. Gut, dass es Spezialtarife gibt, die unterschiedliche Lebenssituationen berücksichtigen. Was bringen diese Tarife? Und mit welchen Verbräuchen ist zu rechnen?

von Michael

 

Stromverbrauch: Bedürfnisse ändern sich. 

„Kann man da noch was machen?“ Eine typische Frage, wenn es ums Geld geht. Auf manche Kosten hat man wenig Einfluss, auf andere durchaus. Strom zum Beispiel. Es gibt immer mehr Stromtarife, die den individuellen Lebenssituationen von Haushalten entgegenkommen. Eine Familie in einem Eigenheim hat einen anderen Stromverbrauch als ein Single in einer Stadtwohnung. Ein Haushalt mit einem Elektroauto benötigt einen anderen Tarif als jemand, der sich den Austausch seines Heizsystems überlegt. Wichtig ist dies insofern, als das im Mittel rund ein Drittel oder mehr der privaten Konsumausgaben auf den Bereich wohnen fallen. Wir stellen typische Stromverbräuche unterschiedlicher Wohnsituationen vor und verraten, welcher Stromtarif dazu passt. 

 

Stromverbrauch: Bedürfnisse ändern sich. 

„Kann man da noch was machen?“ Eine typische Frage, wenn es ums Geld geht. Auf manche Kosten hat man wenig Einfluss, auf andere durchaus. Strom zum Beispiel. Es gibt immer mehr Stromtarife, die den individuellen Lebenssituationen von Haushalten entgegenkommen. Eine Familie in einem Eigenheim hat einen anderen Stromverbrauch als ein Single in einer Stadtwohnung. Ein Haushalt mit einem Elektroauto benötigt einen anderen Tarif als jemand, der sich den Austausch seines Heizsystems überlegt. Wichtig ist dies insofern, als das im Mittel rund ein Drittel oder mehr der privaten Konsumausgaben auf den Bereich wohnen fallen. Wir stellen typische Stromverbräuche unterschiedlicher Wohnsituationen vor und verraten, welcher Stromtarif dazu passt. 

Was du bei Polarstern bewirkst

 

1. Tarif für die typische Mietwohnung.

Stromverbrauch: Das verbrauchen Mieter in Mehrparteienhäusern. 

Fangen wir mit den Ottonormalstromverbrauchern an: Laut Deutschland.de, einem Portal des Auswärtigen Amts leben die meisten Deutschen in Mehrfamilienhäusern bis zu zehn Wohnungen. Ob der Stromverbrauch hoch ist oder nicht, hängt hier von den Bewohnern ab. Große Stromverbraucher wie Wärmepumpen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben könnte, gibt es nicht. In der Regel sind es die klassischen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank und Co. und dein Verhalten, die die Energiekosten in die Höhe treiben. Der Stromspiegel, der jedes Jahr von der Energieberatung co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums veröffentlicht wird, zeigt, wie viel Strom Haushalte im Mehrfamilienhaus verbrauchen – und wie viel sie verbrauchen sollten. 2019 sah der Durchschnitt so aus: 

 

1. Tarif für die typische Mietwohnung.

Stromverbrauch: Das verbrauchen Mieter in Mehrparteienhäusern. 

Fangen wir mit den Ottonormalstromverbrauchern an: Laut Deutschland.de, einem Portal des Auswärtigen Amts leben die meisten Deutschen in Mehrfamilienhäusern bis zu zehn Wohnungen. Ob der Stromverbrauch hoch ist oder nicht, hängt hier von den Bewohnern ab. Große Stromverbraucher wie Wärmepumpen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben könnte, gibt es nicht. In der Regel sind es die klassischen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank und Co. und dein Verhalten, die die Energiekosten in die Höhe treiben. Der Stromspiegel, der jedes Jahr von der Energieberatung co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums veröffentlicht wird, zeigt, wie viel Strom Haushalte im Mehrfamilienhaus verbrauchen – und wie viel sie verbrauchen sollten. 2019 sah der Durchschnitt so aus: 

 

Durchschnittlicher Stromverbrauch in Mehrfamilienhäusern.

GrößeVerbrauchMit elektr. Warmwasser
1 Person1.500 kWh/Jahr2.000 kWh/Jahr
2 Personen2.100 kWh/Jahr3.000 kWh/Jahr
3 Personen2.600 kWh/Jahr3.900 kWh/Jahr
4 Personen3.000 kWh/Jahr4.500 kWh/Jahr
5 Personen3.600 kWh/Jahr5.500 kWh/Jahr

Quelle: co2online.  

 

So viel Strom könntest du sparen. 

Wo stehst du? Such deine letzte Stromrechnung raus, check die Kilowattstundenzahl und vergleiche sie mit den Verbräuchen, die der Stromspiegel als hoch, mittel und niedrig einstuft. Das durchschnittliche Stromsparpotenzial eines Drei-Personen-Haushalts liegt etwa bei rund 1.000 Kilowattstunden und 290 Euro im Jahr. Man kommt dort hin, indem man die klassischen Stromspartipps verinnerlicht wie Zähneputzen. Es ist auch genauso einfach. 

>>> Einfach wie Zähneputzen: Unsere Stromspartipps.  

Daneben gibt es jede Menge kleinere Investitionen, die ebenso beim Strom sparen helfen. Empfehlenswert sind zum Beispiel Smarte Stecker. Sie sparen Strom und sind eine gute erste Bekanntschaft mit der Welt des Smart-Homes. 

 

Dein Tarif: Wirklich Ökostrom.

Die weit wichtigere Mission als Strom sparen, heißt: CO2 runter. Auf 0. Das schaffen wirklich alle Haushalte mit wenigen Minuten ihrer Zeit – und ihrem Wechsel zu wirklich nachhaltig erzeugtem Ökostrom. So hoch ist die jeweilige CO2-Ersparnis nach Verbräuchen.

VerbrauchCO2-Ersparnis
1 Person/1.500 kWh/Jahr631 kg CO2
2 Personen/2.100 kWh/Jahr884 kg CO2
3 Personen/2.600 kWh/Jahr1.094 kg CO2
4 Personen/3.000 kWh/Jahr1.263 kg CO2
5 Personen/3.600 kWh/Jahr1.515 kg CO2

Quelle: Tarifrechner Polarstern. 

 

Durchschnittlicher Stromverbrauch in Mehrfamilienhäusern.

GrößeVerbrauchMit elektr. Warmwasser
1 Person1.500 kWh/Jahr2.000 kWh/Jahr
2 Personen2.100 kWh/Jahr3.000 kWh/Jahr
3 Personen2.600 kWh/Jahr3.900 kWh/Jahr
4 Personen3.000 kWh/Jahr4.500 kWh/Jahr
5 Personen3.600 kWh/Jahr5.500 kWh/Jahr

Quelle: co2online.  

 

So viel Strom könntest du sparen. 

Wo stehst du? Such deine letzte Stromrechnung raus, check die Kilowattstundenzahl und vergleiche sie mit den Verbräuchen, die der Stromspiegel als hoch, mittel und niedrig einstuft. Das durchschnittliche Stromsparpotenzial eines Drei-Personen-Haushalts liegt etwa bei rund 1.000 Kilowattstunden und 290 Euro im Jahr. Man kommt dort hin, indem man die klassischen Stromspartipps verinnerlicht wie Zähneputzen. Es ist auch genauso einfach. 

>>> Einfach wie Zähneputzen: Unsere Stromspartipps.  

Daneben gibt es jede Menge kleinere Investitionen, die ebenso beim Strom sparen helfen. Empfehlenswert sind zum Beispiel Smarte Stecker. Sie sparen Strom und sind eine gute erste Bekanntschaft mit der Welt des Smart-Homes. 

 

Dein Tarif: Wirklich Ökostrom.

Die weit wichtigere Mission als Strom sparen, heißt: CO2 runter. Auf 0. Das schaffen wirklich alle Haushalte mit wenigen Minuten ihrer Zeit – und ihrem Wechsel zu wirklich nachhaltig erzeugtem Ökostrom. So hoch ist die jeweilige CO2-Ersparnis nach Verbräuchen.

VerbrauchCO2-Ersparnis
1 Person/1.500 kWh/Jahr631 kg CO2
2 Personen/2.100 kWh/Jahr884 kg CO2
3 Personen/2.600 kWh/Jahr1.094 kg CO2
4 Personen/3.000 kWh/Jahr1.263 kg CO2
5 Personen/3.600 kWh/Jahr1.515 kg CO2

Quelle: Tarifrechner Polarstern. 

Preis für Wirklich Ökostrom berechnen

 

2. Tarife für Wohnungen mit Stromheizung.

Das verbrauchen Wohnungen mit Nachtspeicherheizung. 

Irgendwelche besonderen Vorkommnisse in der Wohnung? Für 1,2 Millionen Haushalte dürfte es die Nachtspeicherheizung sein. Laut co2online verdoppelt sie den Stromverbrauch eines Haushalts. Doppelte CO2-Emissionen inklusive – wenn kein Ökostrom genutzt wird. 

>>> Jetzt auf Ökostrom umstellen. 

 

Diese Tarife passen: HT/NT-Tarif und Nachtspeicherstrom.

Mit einer Nachtspeicherheizung im Haus gilt es einmal mehr, die Stromspartipps drauf zu haben wie das Alphabet. Für Elektroheizungen gibt es Extra-Stromspartipps. Außerdem solltest du überprüfen, ob die Voraussetzungen für einen Spezialtarif gegeben sind. Entweder für einen HT/NT-Tarif – oder einen Nachtspeichertarif.  


Voraussetzung und Ersparnis für einen HT/NT-Tarif.

Für den HT/NT-Tarif muss ein entsprechender HT/NT-Zähler oder ein Smart Meter eingebaut sein. Das Kürzel HT/NT steht für Haupttarif/Niedertarif und bedeutet, dass der Strom für die Nachtspeicherheizung im Niedertarif bezogen werden kann. Den Niedertarif gibt es zur sogenannten Nebenzeit, in der Regel ist dies zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Die wichtigere Info: Der Niedertarif ist meist etwas günstiger und liegt im Schnitt etwa 7 % unter dem HT-Arbeitspreis. Damit sich der Tarif aber garantiert lohnt, müssen nach einer Faustformel mindestens 60 % des Strombedarfs zwischen 22 Uhr und 6 Uhr anfallen. 

 

2. Tarife für Wohnungen mit Stromheizung.

Das verbrauchen Wohnungen mit Nachtspeicherheizung. 

Irgendwelche besonderen Vorkommnisse in der Wohnung? Für 1,2 Millionen Haushalte dürfte es die Nachtspeicherheizung sein. Laut co2online verdoppelt sie den Stromverbrauch eines Haushalts. Doppelte CO2-Emissionen inklusive – wenn kein Ökostrom genutzt wird. 

>>> Jetzt auf Ökostrom umstellen. 

 

Diese Tarife passen: HT/NT-Tarif und Nachtspeicherstrom.

Mit einer Nachtspeicherheizung im Haus gilt es einmal mehr, die Stromspartipps drauf zu haben wie das Alphabet. Für Elektroheizungen gibt es Extra-Stromspartipps. Außerdem solltest du überprüfen, ob die Voraussetzungen für einen Spezialtarif gegeben sind. Entweder für einen HT/NT-Tarif – oder einen Nachtspeichertarif.  


Voraussetzung und Ersparnis für einen HT/NT-Tarif.

Für den HT/NT-Tarif muss ein entsprechender HT/NT-Zähler oder ein Smart Meter eingebaut sein. Das Kürzel HT/NT steht für Haupttarif/Niedertarif und bedeutet, dass der Strom für die Nachtspeicherheizung im Niedertarif bezogen werden kann. Den Niedertarif gibt es zur sogenannten Nebenzeit, in der Regel ist dies zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Die wichtigere Info: Der Niedertarif ist meist etwas günstiger und liegt im Schnitt etwa 7 % unter dem HT-Arbeitspreis. Damit sich der Tarif aber garantiert lohnt, müssen nach einer Faustformel mindestens 60 % des Strombedarfs zwischen 22 Uhr und 6 Uhr anfallen. 

Jetzt HT/NT-Tarif berechnen

 

Spezialtarife für "unterbrechbare" Zähler.

Neben dem HT/NT-Tarif gibt es die Möglichkeit, einen speziellen Tarif für eine Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe zu bestellen. Das klappt, wenn der Strom für die Stromheizungen über einen separaten, steuerbaren ( „unterbrechbaren“) Stromzähler gemessen wird. Diese Zähler sind mit einem Rundsteuerempfänger ausgerüstet, der es deinem Netzbetreiber ermöglicht, die Stromversorgung zu einem Stromverbraucher wie einer Wärmepumpe, Nachtspeicherheizung oder Ladesäule zu festgelegten Uhrzeiten zu drosseln. Er macht dies nicht, um dich zu ärgern, sondern um so für eine bessere Auslastung der Stromnetze zu sorgen. In der Regel erfolgt die Drosslung oder Unterbrechung zu Uhrzeiten, in denen du sowieso nichts davon mitbekommst. Aber im Gegenzug bedankt sich der Netzbetreiber für die Unterbrechung mit einem günstigeren Strompreis. Energieversorger wie Polarstern geben diesen Preisnachlass mit günstigen Spezialtarifen an dich ab. Auf den übrigen Haushaltsstrom hat der Netzbetreiber keinen Einfluss. Er wird über einen Zähler abgerechnet, der nicht steuerbar ist. 

 

Spezialtarife für "unterbrechbare" Zähler.

Neben dem HT/NT-Tarif gibt es die Möglichkeit, einen speziellen Tarif für eine Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe zu bestellen. Das klappt, wenn der Strom für die Stromheizungen über einen separaten, steuerbaren ( „unterbrechbaren“) Stromzähler gemessen wird. Diese Zähler sind mit einem Rundsteuerempfänger ausgerüstet, der es deinem Netzbetreiber ermöglicht, die Stromversorgung zu einem Stromverbraucher wie einer Wärmepumpe, Nachtspeicherheizung oder Ladesäule zu festgelegten Uhrzeiten zu drosseln. Er macht dies nicht, um dich zu ärgern, sondern um so für eine bessere Auslastung der Stromnetze zu sorgen. In der Regel erfolgt die Drosslung oder Unterbrechung zu Uhrzeiten, in denen du sowieso nichts davon mitbekommst. Aber im Gegenzug bedankt sich der Netzbetreiber für die Unterbrechung mit einem günstigeren Strompreis. Energieversorger wie Polarstern geben diesen Preisnachlass mit günstigen Spezialtarifen an dich ab. Auf den übrigen Haushaltsstrom hat der Netzbetreiber keinen Einfluss. Er wird über einen Zähler abgerechnet, der nicht steuerbar ist. 

Nachtspeicherstrom berechnen

 

3. Tarife für ältere Einfamilienhäuser

Ein Drittel der Deutschen lebt in einem Einfamilienhaus. Hier ist der Stromverbrauch pro Kopf immer ein bisschen höher als in Mehrparteienhäusern. Auch für Einfamilienhäuser veröffentlicht der Stromspiegel Verbrauchszahlen. So sah 2019 hier der durchschnittliche Stromverbrauch aus. 

 

3. Tarife für ältere Einfamilienhäuser

Ein Drittel der Deutschen lebt in einem Einfamilienhaus. Hier ist der Stromverbrauch pro Kopf immer ein bisschen höher als in Mehrparteienhäusern. Auch für Einfamilienhäuser veröffentlicht der Stromspiegel Verbrauchszahlen. So sah 2019 hier der durchschnittliche Stromverbrauch aus. 

HaushaltsgrößeStromverbrauchMit elektr.Warmwasser
1 Person2.300 kWh/Jahr2.500 kWh/Jahr
2 Personen3.000 kWh/Jahr3.600 kWh/Jahr
3 Personen3.600 kWh/Jahr4.500 kWh/Jahr
4 Personen4.000 kWh/Jahr5.000 kWh/Jahr
5 Personen5.000 kWh/Jahr6.500 kWh/Jahr

 Quelle: co2online.

 

Ob du zum Durchschnitt gehörst, darüber oder darunter liegst, findest du ebenso mit deiner Stromrechnung heraus. Vergleiche einfach deine Jahresverbrauch in Kilowattstunden mit den Angaben des Stromspiegels

 

Wenn das Haus alt ist: Erneuern!

Häuser, an denen nie etwas gemacht wurde, verbrauchen sehr viel Energie. In Deutschland sind das eine Menge. Laut Umweltbundesamt gibt es rund 18 Millionen Wohngebäude, aber 70 % sind bislang kaum oder gar nicht energetisch saniert worden. Hier liegen Besitzer von Einfamilienhäusern klar im Vorteil. Mit den nötigen Förderungen – und davon gibt es eine Menge – können sie jederzeit mit der Modernisierung loslegen. Laut co2online spart dies im Schnitt knapp 52 % Heizenergie, sofern Solarthermie für die Warmwasserbereitstellung sorgt. So viel Geld skann eine Familie nach einer Sanierung sparen. 

Maßnahme Jährliche Energieeinsparung Jährliche Kostenersparnis
Fassadendämmung 19 %260 €
Dämmung obere Geschossdecke 7 % 100 €
Erneuerung Fenster 7 % 100 €
Dämmung Kellerdecke 5 % 70 €

Basis ist ein Einfamilienhaus, Baujahr 1983, mit einer Wohnfläche von 125 Quadratmetern, in dem Erdgas genutzt wird und das etwa 18.125 kWh Heizenergie pro Jahr verbraucht. 

Quelle: co2online.

Ist das Haus erst einmal saniert, geht es weiter im Programm. Denn gerade für Häuser mit Update gibt es gute Spezialtarife. 

HaushaltsgrößeStromverbrauchMit elektr.Warmwasser
1 Person2.300 kWh/Jahr2.500 kWh/Jahr
2 Personen3.000 kWh/Jahr3.600 kWh/Jahr
3 Personen3.600 kWh/Jahr4.500 kWh/Jahr
4 Personen4.000 kWh/Jahr5.000 kWh/Jahr
5 Personen5.000 kWh/Jahr6.500 kWh/Jahr

 Quelle: co2online.

 

Ob du zum Durchschnitt gehörst, darüber oder darunter liegst, findest du ebenso mit deiner Stromrechnung heraus. Vergleiche einfach deine Jahresverbrauch in Kilowattstunden mit den Angaben des Stromspiegels

 

Wenn das Haus alt ist: Erneuern!

Häuser, an denen nie etwas gemacht wurde, verbrauchen sehr viel Energie. In Deutschland sind das eine Menge. Laut Umweltbundesamt gibt es rund 18 Millionen Wohngebäude, aber 70 % sind bislang kaum oder gar nicht energetisch saniert worden. Hier liegen Besitzer von Einfamilienhäusern klar im Vorteil. Mit den nötigen Förderungen – und davon gibt es eine Menge – können sie jederzeit mit der Modernisierung loslegen. Laut co2online spart dies im Schnitt knapp 52 % Heizenergie, sofern Solarthermie für die Warmwasserbereitstellung sorgt. So viel Geld skann eine Familie nach einer Sanierung sparen. 

Maßnahme Jährliche Energieeinsparung Jährliche Kostenersparnis
Fassadendämmung 19 %260 €
Dämmung obere Geschossdecke 7 % 100 €
Erneuerung Fenster 7 % 100 €
Dämmung Kellerdecke 5 % 70 €

Basis ist ein Einfamilienhaus, Baujahr 1983, mit einer Wohnfläche von 125 Quadratmetern, in dem Erdgas genutzt wird und das etwa 18.125 kWh Heizenergie pro Jahr verbraucht. 

Quelle: co2online.

Ist das Haus erst einmal saniert, geht es weiter im Programm. Denn gerade für Häuser mit Update gibt es gute Spezialtarife. 

 

4. Tarife für Häuser mit Photovoltaikanlage oder Elektroauto. 

Einspeisevergütung sinkt.

Eigentümer haben gegenüber Mietern einen klaren Vorteil: ein eigenes Dach über dem Kopf. Mit der Installation einer Photovoltaikanlage können sie so die Zukunft ihrer Stromversorgung selbst in die Hand nehmen. Die Photovoltaik-People der ersten Stunde sind diesen Schritt noch für den Nebenverdienst gegangen: Für den selbst gemachten Strom bekam man eine hübsche Einspeisevergütung. Doch mit zunehmendem Ausbau der Photovoltaik fällt diese immer mickriger aus. Der Tag der Inbetriebnahme entscheidet, wie hoch die Vergütung für die nächsten 20 Jahre ausfällt. Erhielten Besitzer von Photovoltaikanlagen unter 10-kWp-Leistung Mitte der 2000er für jede eingespeiste Kilowattstunde rund 55 Cent, waren es im Juni 2020 noch nur 9,17 Cent.   

 

Dieser Tarif passt dazu: Wirklich Eigenstrom. 

Bei der Nutzung einer PV-Anlage geht es daher heutzutage weniger ums Nebengeschäft als vielmehr um den Eigenverbrauch. Er lohnt sich aus mehreren Gründen. Da ist zum einen das gute Gefühl, Strom zu nutzen, den man selbst erzeugt hat. Und da ist natürlich die Kostenersparnis. Schon ohne Stromspeicher kann eine Familie im Eigenheim rund 30 % ihres Strombedarfs mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugen. In Kombination mit einem Speicher mindestens 60 %. Und auch wenn man das Geld für die die Anlage nicht mal ebenso hinblättert, zahlt sich die Investition auf Dauer aus. Schon heute ist eine Kilowattstunde aus eigener Erzeugung rund 60 % günstiger als eine kWh aus dem Netz. 

>>> In diesem Artikel zeigen wir, wie du die Wirtschaftlichkeit für deine eigene Stromversorgung berechnest.

 

Die Ersparnis. 

Ohne PV-Anlage zahlt ein Haushalt bei einem durchschnittlichen Kilowattstundenpreis (BDEW) von derzeit 31,73 Cent/kWh rund 3.173 Euro. Mit einer PV-Anlage auf dem Dach kannst du Pi mal Daumen rund 1.000 Euro abziehen. Kommt ein Speicher dazu weitere 1.000 Euro. Ein Speicher zahlt sich meistens aus. Denn üblicherweise sind die Hausbewohner zumindest unter der Woche in der Arbeit oder der Schule, wenn die PV-Anlage gerade Ökostrom produziert.  Mit einem Stromspeicher kann er auch abends genutzt werden – Wenn der Bedarf am höchsten ist. 

 

Reststrom: Wirklich Eigenstrom. 

Auch wenn viele Haushalte, die mit einer PV-Anlage und ausreichend Platz im Stromspeicher an den längsten sonnigen Tagen des Jahres schon 100 % ihres Bedarfs decken können: Ganz unabhängig vom Netz werden sie nicht, sondern benötigen Reststrom. Dabei ist es wichtig, ein Produkt zu wählen, das ökologisch gesehen dem eigenen Strom in nichts nachsteht. Dafür gibt es etwa Wirklich Eigenstrom von Polarstern. Der ist nicht aus Solar-, sondern aus Wasserkraft und stammt aus einem dezentralen Fließwasserkraftwerk mit den höchsten Umweltstandards. Mit Wirklich Eigenstrom ist die Stromversorgung im Eigenheim 24/7 immer aus wirklich guten erneuerbaren Stromquellen. Und preislich? Im Gegensatz zu normalen Stromtarifen gibt es bei Wirklich Eigenstrom keine Grundgebühr, das macht die Sache günstiger. Abgerechnet wird nur, was du auch wirklich verbrauchst. So hast du deine Stromkosten selbst in der Hand. 

 

Kombiniere!

So eine PV-Anlage ist die Basis für noch mehr Kostenersparnis, wenn große Stromverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos genutzt werden. Denn schon mit einem von beiden knackt ein Einfamilienhaus schnell die 10.000 Kilowattstunden-Marke. Der eigene Strom kann optimal zum Laden genutzt werden. Wie du möglichst viel Sonnenstrom in den Tank bekommst, erfährst du hier.

 

4. Tarife für Häuser mit Photovoltaikanlage oder Elektroauto. 

Einspeisevergütung sinkt.

Eigentümer haben gegenüber Mietern einen klaren Vorteil: ein eigenes Dach über dem Kopf. Mit der Installation einer Photovoltaikanlage können sie so die Zukunft ihrer Stromversorgung selbst in die Hand nehmen. Die Photovoltaik-People der ersten Stunde sind diesen Schritt noch für den Nebenverdienst gegangen: Für den selbst gemachten Strom bekam man eine hübsche Einspeisevergütung. Doch mit zunehmendem Ausbau der Photovoltaik fällt diese immer mickriger aus. Der Tag der Inbetriebnahme entscheidet, wie hoch die Vergütung für die nächsten 20 Jahre ausfällt. Erhielten Besitzer von Photovoltaikanlagen unter 10-kWp-Leistung Mitte der 2000er für jede eingespeiste Kilowattstunde rund 55 Cent, waren es im Juni 2020 noch nur 9,17 Cent.   

 

Dieser Tarif passt dazu: Wirklich Eigenstrom. 

Bei der Nutzung einer PV-Anlage geht es daher heutzutage weniger ums Nebengeschäft als vielmehr um den Eigenverbrauch. Er lohnt sich aus mehreren Gründen. Da ist zum einen das gute Gefühl, Strom zu nutzen, den man selbst erzeugt hat. Und da ist natürlich die Kostenersparnis. Schon ohne Stromspeicher kann eine Familie im Eigenheim rund 30 % ihres Strombedarfs mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugen. In Kombination mit einem Speicher mindestens 60 %. Und auch wenn man das Geld für die die Anlage nicht mal ebenso hinblättert, zahlt sich die Investition auf Dauer aus. Schon heute ist eine Kilowattstunde aus eigener Erzeugung rund 60 % günstiger als eine kWh aus dem Netz. 

>>> In diesem Artikel zeigen wir, wie du die Wirtschaftlichkeit für deine eigene Stromversorgung berechnest.

 

Die Ersparnis. 

Ohne PV-Anlage zahlt ein Haushalt bei einem durchschnittlichen Kilowattstundenpreis (BDEW) von derzeit 31,73 Cent/kWh rund 3.173 Euro. Mit einer PV-Anlage auf dem Dach kannst du Pi mal Daumen rund 1.000 Euro abziehen. Kommt ein Speicher dazu weitere 1.000 Euro. Ein Speicher zahlt sich meistens aus. Denn üblicherweise sind die Hausbewohner zumindest unter der Woche in der Arbeit oder der Schule, wenn die PV-Anlage gerade Ökostrom produziert.  Mit einem Stromspeicher kann er auch abends genutzt werden – Wenn der Bedarf am höchsten ist. 

 

Reststrom: Wirklich Eigenstrom. 

Auch wenn viele Haushalte, die mit einer PV-Anlage und ausreichend Platz im Stromspeicher an den längsten sonnigen Tagen des Jahres schon 100 % ihres Bedarfs decken können: Ganz unabhängig vom Netz werden sie nicht, sondern benötigen Reststrom. Dabei ist es wichtig, ein Produkt zu wählen, das ökologisch gesehen dem eigenen Strom in nichts nachsteht. Dafür gibt es etwa Wirklich Eigenstrom von Polarstern. Der ist nicht aus Solar-, sondern aus Wasserkraft und stammt aus einem dezentralen Fließwasserkraftwerk mit den höchsten Umweltstandards. Mit Wirklich Eigenstrom ist die Stromversorgung im Eigenheim 24/7 immer aus wirklich guten erneuerbaren Stromquellen. Und preislich? Im Gegensatz zu normalen Stromtarifen gibt es bei Wirklich Eigenstrom keine Grundgebühr, das macht die Sache günstiger. Abgerechnet wird nur, was du auch wirklich verbrauchst. So hast du deine Stromkosten selbst in der Hand. 

 

Kombiniere!

So eine PV-Anlage ist die Basis für noch mehr Kostenersparnis, wenn große Stromverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos genutzt werden. Denn schon mit einem von beiden knackt ein Einfamilienhaus schnell die 10.000 Kilowattstunden-Marke. Der eigene Strom kann optimal zum Laden genutzt werden. Wie du möglichst viel Sonnenstrom in den Tank bekommst, erfährst du hier.

Preis für Wirklich Eigenstrom berechnen
So verändert sich der Stromverbrauch mit einer Wärmepumpe und einem Elektroauto im Haushalt.

 

Tarife für Häuser mit Elektroauto. 

Wer keine PV-Anlage hat, kann dagegen auf spezielle Autostromtarife zurückgreifen. Für Alltagsfahrer, die hauptsächlich in der Stadt oder Umkreis unterwegs sind, gibt es Wirklich Autostrom mit einer Umweltprämie von bis zu 150 Euro und einen Smart Meter inklusive. Wer einen separaten, unterbrechbaren Zähler hat und mindestens 10.000 Kilometer im Jahr fährt, bekommt mit Wirklich Autostrom Plus nicht nur die gleichen Goodies, sondern kann auch mit einer echten Kostenersparnis beim Laden rechnen. Verglichen mit herkömmlichen Ladetarifen zahlt man hier nur rund ein Fünftel weniger.

 

Tarife für Häuser mit Elektroauto. 

Wer keine PV-Anlage hat, kann dagegen auf spezielle Autostromtarife zurückgreifen. Für Alltagsfahrer, die hauptsächlich in der Stadt oder Umkreis unterwegs sind, gibt es Wirklich Autostrom mit einer Umweltprämie von bis zu 150 Euro und einen Smart Meter inklusive. Wer einen separaten, unterbrechbaren Zähler hat und mindestens 10.000 Kilometer im Jahr fährt, bekommt mit Wirklich Autostrom Plus nicht nur die gleichen Goodies, sondern kann auch mit einer echten Kostenersparnis beim Laden rechnen. Verglichen mit herkömmlichen Ladetarifen zahlt man hier nur rund ein Fünftel weniger.

Jetzt Autostrom-Tarif berechnen

 

 5. Tarife für neue Häuser.

Dieser Tarif passt: Wirklich Wärmepumpenstrom. 

Je effizienter ein Gebäude ist, desto mehr lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe. Sie werden wie Nachtspeicherheizungen mit Strom betrieben. Aber im Gegensatz zu ihren eher ineffizienten Verwandten, arbeiten Wärmepumpen wirklich energiesparend. Laut Heizspiegel, der ebenfalls von co2online veröffentlicht wird, können Wärmepumpen mit einer Kilowattstunde Strom 2,5 bis 3,5 Kilowattstunden Wärme erzeugen. Dass Wärmepumpen vor allem zu effizienten oder gut gedämmten Gebäuden passen, liegt an ihrer Funktionsweise. Sie machen sich die Temperaturen der Luft oder des Bodens zunutze und „pumpen“ diese auf Heiz-Niveau. In schlecht gedämmten Gebäuden hätten Wärmepumpen mehr zu tun – und würden dementsprechend ineffizient arbeiten. 

 

 5. Tarife für neue Häuser.

Dieser Tarif passt: Wirklich Wärmepumpenstrom. 

Je effizienter ein Gebäude ist, desto mehr lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe. Sie werden wie Nachtspeicherheizungen mit Strom betrieben. Aber im Gegensatz zu ihren eher ineffizienten Verwandten, arbeiten Wärmepumpen wirklich energiesparend. Laut Heizspiegel, der ebenfalls von co2online veröffentlicht wird, können Wärmepumpen mit einer Kilowattstunde Strom 2,5 bis 3,5 Kilowattstunden Wärme erzeugen. Dass Wärmepumpen vor allem zu effizienten oder gut gedämmten Gebäuden passen, liegt an ihrer Funktionsweise. Sie machen sich die Temperaturen der Luft oder des Bodens zunutze und „pumpen“ diese auf Heiz-Niveau. In schlecht gedämmten Gebäuden hätten Wärmepumpen mehr zu tun – und würden dementsprechend ineffizient arbeiten. 

Wärmepumpentarif berechnen

 

Die Ersparnis.

Großer Nachteil der Wärmepumpen: Ebenso wie Nachtspeicherheizungen können sie den Stromverbrauch eines Haushalts easy verdoppeln. Jedoch gibt es Stromspartipps, die speziell auf die Nutzung von Wärmepumpen abgestimmt sind. Mit einem Wärmepumpentarif lässt sich an den Stromkosten auch noch etwas machen. Preislich liegt er rund 20 % unter der herkömmlichen Grundversorgung. Ob du den Tarif auch beziehen kannst, hängt wie bei der Nachtspeicherheizung von Zählerausstattung ab. Auch hier muss der Haushalt mit einem steuerbaren Zähler ausgerüstet sein.  

>>> Steuerbarer Zähler: Was war das noch mal?

 

Wärmepumpen auch für Mehrparteienhäuser.

Natürlich sind Wärmepumpen auch in gedämmten Mehrparteienhäusern eine effiziente Heiztechnik, im Neubau sogar die aktuell beliebteste. Im Bestand dagegen dominieren Öl- und Gasheizung. Und bevor die effizientere Technik eingebaut werden kann, muss erst mal das Haus gedämmt werden. Für Mieter ist der Einfluss auf Effizienzmaßnahmen da eher gering. Bei der Hausverwaltung nachfragen, wie es um die effiziente Zukunft des Hauses steht, geht natürlich trotzdem.  

>>> Mehr über das Prinzip Wärmepumpe. 

 

Die Ersparnis.

Großer Nachteil der Wärmepumpen: Ebenso wie Nachtspeicherheizungen können sie den Stromverbrauch eines Haushalts easy verdoppeln. Jedoch gibt es Stromspartipps, die speziell auf die Nutzung von Wärmepumpen abgestimmt sind. Mit einem Wärmepumpentarif lässt sich an den Stromkosten auch noch etwas machen. Preislich liegt er rund 20 % unter der herkömmlichen Grundversorgung. Ob du den Tarif auch beziehen kannst, hängt wie bei der Nachtspeicherheizung von Zählerausstattung ab. Auch hier muss der Haushalt mit einem steuerbaren Zähler ausgerüstet sein.  

>>> Steuerbarer Zähler: Was war das noch mal?

 

Wärmepumpen auch für Mehrparteienhäuser.

Natürlich sind Wärmepumpen auch in gedämmten Mehrparteienhäusern eine effiziente Heiztechnik, im Neubau sogar die aktuell beliebteste. Im Bestand dagegen dominieren Öl- und Gasheizung. Und bevor die effizientere Technik eingebaut werden kann, muss erst mal das Haus gedämmt werden. Für Mieter ist der Einfluss auf Effizienzmaßnahmen da eher gering. Bei der Hausverwaltung nachfragen, wie es um die effiziente Zukunft des Hauses steht, geht natürlich trotzdem.  

>>> Mehr über das Prinzip Wärmepumpe. 

Jetzt Preis für Wirklich Ökostrom berechnen

 

Geht’s noch effizienter?

In neuen, besonders energieeffizienten Häusern sind meistens alle Voraussetzungen da, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Wärmepumpen oder andere effiziente Heiztechniken sind verbaut, und die Ladeinfrastruktur wurde in der Regel auch schon mitgedacht. In Effizienzhäusern, die ein „Plus“ im Namen führen, wird Strom am Gebäude erzeugt und direkt von den Mietern verbraucht.

Effizienzhäuser gibt es in den verschiedensten Standards. KfW 40, -55, -70 oder 85. Wie viel man in den energieeffizienten Häusern verbraucht oder typischerweise verbrauchen sollte, ist quasi mit dem Namen festgelegt. Ein KfW-40-Effizienzhaus verbraucht nur 40 % der Energie eines KfW-100-Gebäudes, das den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) entspricht. Die Referenzen legt die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau fest. Sie macht umso mehr Geld für die Förderung locker, je besser der Effizienzstandard ist.  

 

Diese Tarife passen dazu: Eine Kombination aus allem. 

Die Hauptaufgabe in effizienten Gebäuden ist, kein Strom zu verprassen. Denn nach einer Dämmung ist die Gefahr immer groß, dass die Bewohner nicht mehr bewusst auf den Stromverbrauch achten. Die effiziente Technik wird’s schon richten. Tut sie aber nicht. Wer nicht aufpasst, kann ebenso viel verbrauchen wie ein Haushalt in einem ungedämmten Gebäude. Oder mehr. Hier gilt es, den bewussten Stromverbrauch nicht zu verlernen – und Spezialtarife wie Wärmepumpenstrom und Autostrom zu nutzen, wenn die Voraussetzungen dafür – etwas die Verfügbarkeit eines steuerbaren Zählers – gegeben sind. 

Fragen? Her damit! Wir sind am Platz und freuen uns auf deine Nachricht!

 

Geht’s noch effizienter?

In neuen, besonders energieeffizienten Häusern sind meistens alle Voraussetzungen da, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Wärmepumpen oder andere effiziente Heiztechniken sind verbaut, und die Ladeinfrastruktur wurde in der Regel auch schon mitgedacht. In Effizienzhäusern, die ein „Plus“ im Namen führen, wird Strom am Gebäude erzeugt und direkt von den Mietern verbraucht.

Effizienzhäuser gibt es in den verschiedensten Standards. KfW 40, -55, -70 oder 85. Wie viel man in den energieeffizienten Häusern verbraucht oder typischerweise verbrauchen sollte, ist quasi mit dem Namen festgelegt. Ein KfW-40-Effizienzhaus verbraucht nur 40 % der Energie eines KfW-100-Gebäudes, das den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) entspricht. Die Referenzen legt die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau fest. Sie macht umso mehr Geld für die Förderung locker, je besser der Effizienzstandard ist.  

 

Diese Tarife passen dazu: Eine Kombination aus allem. 

Die Hauptaufgabe in effizienten Gebäuden ist, kein Strom zu verprassen. Denn nach einer Dämmung ist die Gefahr immer groß, dass die Bewohner nicht mehr bewusst auf den Stromverbrauch achten. Die effiziente Technik wird’s schon richten. Tut sie aber nicht. Wer nicht aufpasst, kann ebenso viel verbrauchen wie ein Haushalt in einem ungedämmten Gebäude. Oder mehr. Hier gilt es, den bewussten Stromverbrauch nicht zu verlernen – und Spezialtarife wie Wärmepumpenstrom und Autostrom zu nutzen, wenn die Voraussetzungen dafür – etwas die Verfügbarkeit eines steuerbaren Zählers – gegeben sind. 

Fragen? Her damit! Wir sind am Platz und freuen uns auf deine Nachricht!

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