Eigenen PV-Strom auch zum Heizen, fürs Warmwasser oder das Elektroauto zu nutzen, ist energieeffizient und klimaschonend zugleich. Wer in allen Bereichen auf erneuerbare Energien umsteigt, senkt seine CO2-Bilanz deutlich stärker – und spart meist sogar Energiekosten. Fachleute sprechen hier von der Sektorenkopplung.

von Michael

Wer an die Energiewende denkt, denkt an Strom. Dabei ist der Strommarkt natürlich nur ein Teil der Wende. Es ist wie bei einem Umzug: Du denkst, du bist fast fertig, bis dir einfällt, dass da noch ein Keller ist, der richtig viel Arbeit macht. So ähnlich ist es mit der Umstellung auf erneuerbare Energie. Im Strommarkt steigt er munter und lag laut Umweltbundesamt Ende 2019 bereits bei 42,1 %. Im Wärmemarkt lag er dagegen erst bei 14,5 %, im Verkehr sogar erst bei mageren 5,6 %.

Dabei ist die Energiewende natürlich auch bei der Wärme und Mobilität zentral. Beide Sektoren zusammen verursachen rund 65 % der weltweiten Treibhausgasemissionen. In Deutschland lag der Anteil der erneuerbaren Energien laut Umweltbundesamt über alle Sektoren hinweg bei 17,1 %. 2050 will Deutschland mehr oder weniger klimaneutral sein. Bis dahin ist es also noch ein weiter Weg. 

Wer an die Energiewende denkt, denkt an Strom. Dabei ist der Strommarkt natürlich nur ein Teil der Wende. Es ist wie bei einem Umzug: Du denkst, du bist fast fertig, bis dir einfällt, dass da noch ein Keller ist, der richtig viel Arbeit macht. So ähnlich ist es mit der Umstellung auf erneuerbare Energie. Im Strommarkt steigt er munter und lag laut Umweltbundesamt Ende 2019 bereits bei 42,1 %. Im Wärmemarkt lag er dagegen erst bei 14,5 %, im Verkehr sogar erst bei mageren 5,6 %.

Dabei ist die Energiewende natürlich auch bei der Wärme und Mobilität zentral. Beide Sektoren zusammen verursachen rund 65 % der weltweiten Treibhausgasemissionen. In Deutschland lag der Anteil der erneuerbaren Energien laut Umweltbundesamt über alle Sektoren hinweg bei 17,1 %. 2050 will Deutschland mehr oder weniger klimaneutral sein. Bis dahin ist es also noch ein weiter Weg. 

 

Die Chance der Sektorenkopplung. 

Genau dies ist die Chance der Sektorenkopplung. Nämlich Strom aus erneuerbaren Quellen neben der normalen Stromversorgung auch für die Wärmeversorgung und die Mobilität zu nutzen. Drei Fliegen mit einer Klappe also. Wird in der Wärmeversorgung und im Verkehr fossile Energie durch Ökostrom ersetzt, reduziert dies effektiv Treibhausgase. Dazu braucht man jedoch: viel Ökostrom. Hier kommen Eigenheim- und Immobilienbesitzer ins Spiel. Sie können das Prinzip längst umsetzen. Mit Photovoltaik Strom selbst erzeugen und ihn für alle drei Bereiche – Haushaltselektronik, Wärme und Mobilität – nutzen. Das macht sie zu dreifachen Treibern der Energiewende – und sie profitieren davon. Denn selbst erzeugter Strom ist günstiger im Schnitt rund 60 % günstiger als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Hier kostet eine Kilowattstunde Strom laut Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft BDEW derzeit durchschnittlich 31,73 Cent/kWh (Stand Juni 2020). 

 

So wirst du zum Sektorenkoppler.

Die Umstellung auf die eigene Stromversorgung, die Elektromobilität und Heizstrom mitberücksichtigt, passiert in der Regel nicht von jetzt auf gleich, sondern Stück für Stück. Das sind die Möglichkeiten:

 

Die Chance der Sektorenkopplung. 

Genau dies ist die Chance der Sektorenkopplung. Nämlich Strom aus erneuerbaren Quellen neben der normalen Stromversorgung auch für die Wärmeversorgung und die Mobilität zu nutzen. Drei Fliegen mit einer Klappe also. Wird in der Wärmeversorgung und im Verkehr fossile Energie durch Ökostrom ersetzt, reduziert dies effektiv Treibhausgase. Dazu braucht man jedoch: viel Ökostrom. Hier kommen Eigenheim- und Immobilienbesitzer ins Spiel. Sie können das Prinzip längst umsetzen. Mit Photovoltaik Strom selbst erzeugen und ihn für alle drei Bereiche – Haushaltselektronik, Wärme und Mobilität – nutzen. Das macht sie zu dreifachen Treibern der Energiewende – und sie profitieren davon. Denn selbst erzeugter Strom ist günstiger im Schnitt rund 60 % günstiger als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Hier kostet eine Kilowattstunde Strom laut Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft BDEW derzeit durchschnittlich 31,73 Cent/kWh (Stand Juni 2020). 

 

So wirst du zum Sektorenkoppler.

Die Umstellung auf die eigene Stromversorgung, die Elektromobilität und Heizstrom mitberücksichtigt, passiert in der Regel nicht von jetzt auf gleich, sondern Stück für Stück. Das sind die Möglichkeiten:

 

1. Mit Photovoltaik-Anlage zum Stromerzeuger werden.

Die Motivation für die Investition in eine Photovoltaikanlage ist heute eine andere als früher. Da die Einspeisevergütung innerhalb von 15 Jahren von 57,4 Cent auf 9,17 Cent (Stand Juni 2020) gesunken ist, geht es aus beim Kauf einer Photovoltaikanlage heute stärker um den Eigenverbrauch. Schließlich ist der eigene Strom jetzt schon rund 60 % günstiger als Strom aus dem Netz. Ein durchschnittlicher Haushalt kann heute mit einer PV-Anlage bestehend aus zehn Standard-Modulen über 3.000 Kilowattstunden Ökostrom im Jahr erzeugen. Bilanziell entspricht das schon fast dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Drei-Personen-Haushalts von etwa 3.500 Kilowattstunden. Weil aber nicht immer dann Strom erzeugt wird, wenn du ihn brauchst, kann ein Haushalt ohne Stromspeicher nur etwa 30 % der eigenen Stromerzeugung auch selbst nutzen, der Rest geht ins öffentliche Stromnetz. Die Lösung: der Kauf eines Stromspeichers.

 

1. Mit Photovoltaik-Anlage zum Stromerzeuger werden.

Die Motivation für die Investition in eine Photovoltaikanlage ist heute eine andere als früher. Da die Einspeisevergütung innerhalb von 15 Jahren von 57,4 Cent auf 9,17 Cent (Stand Juni 2020) gesunken ist, geht es aus beim Kauf einer Photovoltaikanlage heute stärker um den Eigenverbrauch. Schließlich ist der eigene Strom jetzt schon rund 60 % günstiger als Strom aus dem Netz. Ein durchschnittlicher Haushalt kann heute mit einer PV-Anlage bestehend aus zehn Standard-Modulen über 3.000 Kilowattstunden Ökostrom im Jahr erzeugen. Bilanziell entspricht das schon fast dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Drei-Personen-Haushalts von etwa 3.500 Kilowattstunden. Weil aber nicht immer dann Strom erzeugt wird, wenn du ihn brauchst, kann ein Haushalt ohne Stromspeicher nur etwa 30 % der eigenen Stromerzeugung auch selbst nutzen, der Rest geht ins öffentliche Stromnetz. Die Lösung: der Kauf eines Stromspeichers.

So sieht die Entwicklung bei PV-Modulen aus

 

2. Eigennutzung mit Stromspeicher steigern.

Mit dem Kauf eines Speichers können Familien etwa 60 % ihres Strombedarfs mit ihrem eigenen Sonnenstrom selbst decken. Auch im Frühling und Herbst erreichen Einfamilienhäuser richtig hohe Stromerträge. Die Investition amortisiert sich immer schneller, sind doch die Preise für Speicher allein in den letzten drei Jahren im Schnitt um 50 % gefallen. Ab wann sich die Investition in eine Photovoltaikanlage und einen Speicher finanziell lohnt, erfährst du im nächsten Link. Auch, wie du deine Autarkie – also deine Unabhängigkeit vom Netz – berechnen kannst. 

>>> Wann sich deine PV-Anlage und dein Speicher rechnen.

>>> 6 Gründe, warum eine PV-Speicher-Kombi auch für dich was ist. 

 

2. Eigennutzung mit Stromspeicher steigern.

Mit dem Kauf eines Speichers können Familien etwa 60 % ihres Strombedarfs mit ihrem eigenen Sonnenstrom selbst decken. Auch im Frühling und Herbst erreichen Einfamilienhäuser richtig hohe Stromerträge. Die Investition amortisiert sich immer schneller, sind doch die Preise für Speicher allein in den letzten drei Jahren im Schnitt um 50 % gefallen. Ab wann sich die Investition in eine Photovoltaikanlage und einen Speicher finanziell lohnt, erfährst du im nächsten Link. Auch, wie du deine Autarkie – also deine Unabhängigkeit vom Netz – berechnen kannst. 

>>> Wann sich deine PV-Anlage und dein Speicher rechnen.

>>> 6 Gründe, warum eine PV-Speicher-Kombi auch für dich was ist. 

 

3. Wärmepumpe mit PV-Anlage betreiben.

Der Kauf eines Speichers wird noch sinnvoller, wenn du deine Wärmeversorgung mit Strom sichern willst. Eine Photovoltaikanlage alleine deckt rund 30 % des Strombedarfs einer Wärmepumpe. In Kombination mit einem Speicher nach unserer Analyse schon 70 %. Die PV-Wärmepumpen-Kombi veranschaulicht den Synergieeffekt für den Klimaschutz: Erzeugter Solarstrom wird in zwei Bereichen genutzt und macht dich doppelt unabhängig von fossilen Energieträgern. Aber: Du wirst immer auch einen Teil deines Strombedarfs aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen. Und mit dem falschen Reststrom – das heißt: Kohlestrom – steigt so am Ende dein CO2-Ausstoß, er kann sich sogar verdoppeln. Der Reststrom für Wärmepumpe und Haushalt muss daher unbedingt ein Ökostromtarif aus 100 % erneuerbaren Energien sein. 

 

3. Wärmepumpe mit PV-Anlage betreiben.

Der Kauf eines Speichers wird noch sinnvoller, wenn du deine Wärmeversorgung mit Strom sichern willst. Eine Photovoltaikanlage alleine deckt rund 30 % des Strombedarfs einer Wärmepumpe. In Kombination mit einem Speicher nach unserer Analyse schon 70 %. Die PV-Wärmepumpen-Kombi veranschaulicht den Synergieeffekt für den Klimaschutz: Erzeugter Solarstrom wird in zwei Bereichen genutzt und macht dich doppelt unabhängig von fossilen Energieträgern. Aber: Du wirst immer auch einen Teil deines Strombedarfs aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen. Und mit dem falschen Reststrom – das heißt: Kohlestrom – steigt so am Ende dein CO2-Ausstoß, er kann sich sogar verdoppeln. Der Reststrom für Wärmepumpe und Haushalt muss daher unbedingt ein Ökostromtarif aus 100 % erneuerbaren Energien sein. 

Wirklich Eigenstrom: Tarif berechnen

 

4. Solarthermie: Mit PV Warmwasser erzeugen.

Zur Wärmeversorgung gehört natürlich auch Warmwasser. Hier helfen dir Solarthermieanlagen. Laut Energieberatung energieheld kann der Energieverbrauch der Wassererwärmung mit PV um bis zu 60 % unter der Erwärmung mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas liegen. Aber nur in Kombination mit einem Wärmespeicher. Denn geduscht oder gebadet, wird in der Regel morgens oder abends – wenn das Sonnenlicht schwach ist. Du musst den erzeugten PV-Strom also irgendwo „parken“, wenn du damit zu einem späteren Zeitpunkt Warmwasser erzeugen möchtest. Übrigens kann man mit Solarthermieanlagen auch heizen.

 

4. Solarthermie: Mit PV Warmwasser erzeugen.

Zur Wärmeversorgung gehört natürlich auch Warmwasser. Hier helfen dir Solarthermieanlagen. Laut Energieberatung energieheld kann der Energieverbrauch der Wassererwärmung mit PV um bis zu 60 % unter der Erwärmung mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas liegen. Aber nur in Kombination mit einem Wärmespeicher. Denn geduscht oder gebadet, wird in der Regel morgens oder abends – wenn das Sonnenlicht schwach ist. Du musst den erzeugten PV-Strom also irgendwo „parken“, wenn du damit zu einem späteren Zeitpunkt Warmwasser erzeugen möchtest. Übrigens kann man mit Solarthermieanlagen auch heizen.

 

5. Elektroauto mit eigenem Solarstrom laden.

Neben Heizung und Warmwasser kannst du deinen selbst erzeugten Solarstrom noch für den dritten großen Energiewendebereich nutzen: die Elektromobilität. Eigener Sonnenstrom ist beim Umstieg auf ein Elektroauto besonders sinnvoll, schließlich wird in den meisten Fällen zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen. Je mehr Strom dabei mit der eigenen Photovoltaikanlage erzeugt und gespeichert wird, desto günstiger wird das Laden. Ein zusätzliches Energie-Management-System (EMS) vernetzt die Photovoltaikanlage mit der Ladestation und anderen Verbrauchern wie Wärmepumpen. Bei hoher Energieerzeugung steuert das EMS dann die Ladestation gezielt an. Durch die Hinzunahme von Wetterdaten und Erzeugungsprognosen werden zusätzliche Lasten bei entsprechend vorhandenem Flexibilitätspotential verschoben.

>>> So nutzt du maximal PV-Strom fürs E-Auto. 

 

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Neben Heizung und Warmwasser kannst du deinen selbst erzeugten Solarstrom noch für den dritten großen Energiewendebereich nutzen: die Elektromobilität. Eigener Sonnenstrom ist beim Umstieg auf ein Elektroauto besonders sinnvoll, schließlich wird in den meisten Fällen zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen. Je mehr Strom dabei mit der eigenen Photovoltaikanlage erzeugt und gespeichert wird, desto günstiger wird das Laden. Ein zusätzliches Energie-Management-System (EMS) vernetzt die Photovoltaikanlage mit der Ladestation und anderen Verbrauchern wie Wärmepumpen. Bei hoher Energieerzeugung steuert das EMS dann die Ladestation gezielt an. Durch die Hinzunahme von Wetterdaten und Erzeugungsprognosen werden zusätzliche Lasten bei entsprechend vorhandenem Flexibilitätspotential verschoben.

>>> So nutzt du maximal PV-Strom fürs E-Auto. 

Zu unseren Ladetarifen

 

Die richtigen Ökostromtarife für die Reststromlieferung nutzen. 

Auch wenn es jetzt schon einzelne Sonnentage gibt, an denen Haushalte mit einer Photovoltaikanlage autark sind – eine vollständige Stromversorgung deiner Haushaltselektronik, deiner Heizung und deines Elektroautos wirst du nicht schaffen – und es ist auch nicht wirtschaftlich. Zum Glück gibt es für den übrigen Strombedarf spezielle Stromtarife. Zum Beispiel von Polarstern. 

Wirklich Wärmepumpenstrom: Bis zu 20 % preiswerter als der Grundversorgertarif. 

Wirklich Autostrom: Für Stadt- und Vorstadtfahrer. Inklusive Smart Meter.

Wirklich Autostrom Plus. Für Vielfahrer und Ladestationen mit separatem Zähler – rund ein Fünftel günstiger als das Laden mit klassischem Haushaltsstrom. 

Wirklich Eigenstrom: Dein wirklich nachhaltiger und preiswerter Reststrom für deine Eigenstromversorgung. Wir erlassen dir komplett die Grundgebühr. Abgerechnet wird allein nach deinem Verbrauch. 

 

Fazit: Strom selbst erzeugen wird immer sinnvoller.

Dass eine eigene Stromversorgung immer sinnvoller wird, ist nicht nur der Technik geschuldet, die immer leistungsfähiger und günstiger wird, auch das Wetter spielt mit. 2018 war laut Deutscher Wetterdienst das sonnenreichste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. 2019 zählte ebenso zu den Jahren mit den meisten Sonnenstunden und 2020 sieht bislang auch ganz gut aus. Also los: Unterstütz die Energiewende und nutze dazu deinen eigenen Solarstrom. Es lohnt sich – eben dreifach! 

 

Die richtigen Ökostromtarife für die Reststromlieferung nutzen. 

Auch wenn es jetzt schon einzelne Sonnentage gibt, an denen Haushalte mit einer Photovoltaikanlage autark sind – eine vollständige Stromversorgung deiner Haushaltselektronik, deiner Heizung und deines Elektroautos wirst du nicht schaffen – und es ist auch nicht wirtschaftlich. Zum Glück gibt es für den übrigen Strombedarf spezielle Stromtarife. Zum Beispiel von Polarstern. 

Wirklich Wärmepumpenstrom: Bis zu 20 % preiswerter als der Grundversorgertarif. 

Wirklich Autostrom: Für Stadt- und Vorstadtfahrer. Inklusive Smart Meter.

Wirklich Autostrom Plus. Für Vielfahrer und Ladestationen mit separatem Zähler – rund ein Fünftel günstiger als das Laden mit klassischem Haushaltsstrom. 

Wirklich Eigenstrom: Dein wirklich nachhaltiger und preiswerter Reststrom für deine Eigenstromversorgung. Wir erlassen dir komplett die Grundgebühr. Abgerechnet wird allein nach deinem Verbrauch. 

 

Fazit: Strom selbst erzeugen wird immer sinnvoller.

Dass eine eigene Stromversorgung immer sinnvoller wird, ist nicht nur der Technik geschuldet, die immer leistungsfähiger und günstiger wird, auch das Wetter spielt mit. 2018 war laut Deutscher Wetterdienst das sonnenreichste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. 2019 zählte ebenso zu den Jahren mit den meisten Sonnenstunden und 2020 sieht bislang auch ganz gut aus. Also los: Unterstütz die Energiewende und nutze dazu deinen eigenen Solarstrom. Es lohnt sich – eben dreifach! 

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