Spezialtarife sind für immer mehr Haushalte die Lösung, um ihren hohen Strombedarf grün und günstig zu stillen. Der Absatz von Wärmepumpen und Elektroautos etwa steigt jeweils im starken zweistelligen Bereich. Andere Haushalte haben in ihrem Altbau noch eine Nachtspeicherheizung, die ebenfalls viel Strom benötigt. Wer in diesen Situationen einen Spezialtarif anstelle des klassischen Stromtarifs bezieht, ist klar im Vorteil. Wie sich der Energiemarkt entwickelt und auf was du bei der Wahl deines Spezialtarifs und bei deinem Energieversorger achten solltest, erklären wir dir hier.

von Tabatha

 

Ein Haushalt hat heute mehrere Stromtarife.

Hatten früher Haushalte nur einen Stromtarif, ändert sich das heute. Denn wir brauchen immer mehr Strom für immer mehr Geräte. Und durch Spezialtarife für große Verbraucher wie Wärmepumpen oder Elektroautos haben Haushalte die Möglichkeit, einen zusätzlichen Tarif zu wählen, der ihrem Energiebedarf noch besser entspricht. In der Regel bedeutet das für sie: Grüner und günstiger Strom zu bekommen als mit dem klassischen Stromtarif.

 

Echte Spezialtarife sind keine Bündelprodukte.

Im Strommarkt gibt es außerdem immer mehr Bündelprodukte, die zum Beispiel Telefon-, Internet- und Stromverträge kombinieren oder auch Hardware beinhalten wie Tablets, Fahrräder und Co. Teilweise werden sie von Unternehmen angeboten, die gar nicht aus der Energiebranche kommen. Sie machen es dem Verbraucher schwer, Tarife miteinander zu vergleichen. Der Anbieter wird schließlich immer eine Mischkalkulation anstellen, bei der er nicht allzu dumm dasteht. Ob das aber auch für den Kunden gilt, ist fragwürdig.

In vielen Fällen brauchst du für echte Spezialtarife (also für Angebote, bei denen dich die Kilowattstunde Strom weniger kostet) einen speziellen Stromzähler.

>>> Wann passt welcher Tarif? Finde es heraus.

Im Idealfall hast du bei Spezialtarifen einen doppelten Vorteil: Du profitierst du von günstigeren Energiekosten und vom mehrfachen Klimaschutz. Nämlich dann, wenn du einen Spezialtarif aus Ökostrom beziehst und durch spezielle Stromzähler, eine stabile Stromversorgung unterstützt.

 

Treiber von Spezialtarifen: steigende Zahl an Wärmepumpen und E-Autos.

Der Anteil des Strombedarfs am Gesamtenergiebedarf eines Haushalts liegt bei 20 bis 30 %. Tendenz steigend, bedingt durch immer besser gedämmte Gebäude und dem Heizen mit Wärmepumpe. Laut dem Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) haben sich die Absatzzahlen von Wärmepumpen von 2000 bis 2019 verneunfacht. Gerade bei Neubauprojekten werden immer mehr Wärmepumpen installiert. Im Jahr 2019 war das bei fast der Hälfte aller Neubauprojekte der Fall. Es ist damit das am häufigsten eingebaute Heizsystem in neuen Gebäuden.

Auch Elektroautos legen stark zu. Noch ist ihr Marktanteil vergleichsweise gering, doch laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wuchs ihr Bestand im Jahr 2019 um über 60 %.

 

Treiber von Spezialtarifen: steigende Strompreise.

Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen, darunter Netzentgelte, Steuern/Gebühren und EEG. Sie sind es, die den Strompreis zuletzt von Jahr zu Jahr in immer neue Höhen getrieben haben. In den letzten zehn Jahren ist er von 21,39 Cent je Kilowattstunde auf knapp 30 Cent pro Kilowattstundegestiegen. Mehr als die Hälfte davon geht für Steuern, Abgaben und Umlagen drauf. Die EEG-Umlage beispielsweise macht momentan fast ein Viertel des Strompreises aus. Sie soll laut der Politikberatung Agora Energiewende in Zukunft weiter steigen – und damit logischerweise die Strompreise erhöhen. Fakt ist: Die hohen Stromkosten sind weiterhin ein wesentlicher Grund, dass die Nachfrage nach preiswerteren Spezialtarifen steigt.

 

Trend zur eigenen Stromversorgung mit Spezialtarif für den Reststrom.

Die hohen Strompreise sind es außerdem, die das Interesse an der eigenen Solarstromerzeugung unterstützen. Schon heute kostet eine selbst erzeugte Kilowattstunde Strom weniger als Strom aus dem öffentlichen Stromnetz. Angesichts sinkender Preise für Solarmodule, Stromspeicher sowie steigender Wirkungsgrade bei der Stromerzeugung, verbessert sich die Wirtschaftlichkeit der Investitionen sogar. Doch den Strom komplett selbst zu erzeugen, rechnet sich nach wie vor nicht. Mit Spezialtarifen wie Wirklich Eigenstrom von Polarstern können Haushalte den restlichen Strom als Sondertarif beziehen. Er wird rein verbrauchsabhängig abgerechnet und lässt sich mit jeder PV-Anlage und ggf. Stromspeicher kombinieren.

 

Ein Haushalt hat heute mehrere Stromtarife.

Hatten früher Haushalte nur einen Stromtarif, ändert sich das heute. Denn wir brauchen immer mehr Strom für immer mehr Geräte. Und durch Spezialtarife für große Verbraucher wie Wärmepumpen oder Elektroautos haben Haushalte die Möglichkeit, einen zusätzlichen Tarif zu wählen, der ihrem Energiebedarf noch besser entspricht. In der Regel bedeutet das für sie: Grüner und günstiger Strom zu bekommen als mit dem klassischen Stromtarif.

 

Echte Spezialtarife sind keine Bündelprodukte.

Im Strommarkt gibt es außerdem immer mehr Bündelprodukte, die zum Beispiel Telefon-, Internet- und Stromverträge kombinieren oder auch Hardware beinhalten wie Tablets, Fahrräder und Co. Teilweise werden sie von Unternehmen angeboten, die gar nicht aus der Energiebranche kommen. Sie machen es dem Verbraucher schwer, Tarife miteinander zu vergleichen. Der Anbieter wird schließlich immer eine Mischkalkulation anstellen, bei der er nicht allzu dumm dasteht. Ob das aber auch für den Kunden gilt, ist fragwürdig.

In vielen Fällen brauchst du für echte Spezialtarife (also für Angebote, bei denen dich die Kilowattstunde Strom weniger kostet) einen speziellen Stromzähler.

>>> Wann passt welcher Tarif? Finde es heraus.

Im Idealfall hast du bei Spezialtarifen einen doppelten Vorteil: Du profitierst du von günstigeren Energiekosten und vom mehrfachen Klimaschutz. Nämlich dann, wenn du einen Spezialtarif aus Ökostrom beziehst und durch spezielle Stromzähler, eine stabile Stromversorgung unterstützt.

 

Treiber von Spezialtarifen: steigende Zahl an Wärmepumpen und E-Autos.

Der Anteil des Strombedarfs am Gesamtenergiebedarf eines Haushalts liegt bei 20 bis 30 %. Tendenz steigend, bedingt durch immer besser gedämmte Gebäude und dem Heizen mit Wärmepumpe. Laut dem Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) haben sich die Absatzzahlen von Wärmepumpen von 2000 bis 2019 verneunfacht. Gerade bei Neubauprojekten werden immer mehr Wärmepumpen installiert. Im Jahr 2019 war das bei fast der Hälfte aller Neubauprojekte der Fall. Es ist damit das am häufigsten eingebaute Heizsystem in neuen Gebäuden.

Auch Elektroautos legen stark zu. Noch ist ihr Marktanteil vergleichsweise gering, doch laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wuchs ihr Bestand im Jahr 2019 um über 60 %.

 

Treiber von Spezialtarifen: steigende Strompreise.

Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen, darunter Netzentgelte, Steuern/Gebühren und EEG. Sie sind es, die den Strompreis zuletzt von Jahr zu Jahr in immer neue Höhen getrieben haben. In den letzten zehn Jahren ist er von 21,39 Cent je Kilowattstunde auf knapp 30 Cent pro Kilowattstundegestiegen. Mehr als die Hälfte davon geht für Steuern, Abgaben und Umlagen drauf. Die EEG-Umlage beispielsweise macht momentan fast ein Viertel des Strompreises aus. Sie soll laut der Politikberatung Agora Energiewende in Zukunft weiter steigen – und damit logischerweise die Strompreise erhöhen. Fakt ist: Die hohen Stromkosten sind weiterhin ein wesentlicher Grund, dass die Nachfrage nach preiswerteren Spezialtarifen steigt.

 

Trend zur eigenen Stromversorgung mit Spezialtarif für den Reststrom.

Die hohen Strompreise sind es außerdem, die das Interesse an der eigenen Solarstromerzeugung unterstützen. Schon heute kostet eine selbst erzeugte Kilowattstunde Strom weniger als Strom aus dem öffentlichen Stromnetz. Angesichts sinkender Preise für Solarmodule, Stromspeicher sowie steigender Wirkungsgrade bei der Stromerzeugung, verbessert sich die Wirtschaftlichkeit der Investitionen sogar. Doch den Strom komplett selbst zu erzeugen, rechnet sich nach wie vor nicht. Mit Spezialtarifen wie Wirklich Eigenstrom von Polarstern können Haushalte den restlichen Strom als Sondertarif beziehen. Er wird rein verbrauchsabhängig abgerechnet und lässt sich mit jeder PV-Anlage und ggf. Stromspeicher kombinieren.

 

Neue Stromtarife? Nur mit echtem Ökostrom.

Es gibt verschiedene Gründe für die Anschaffung von neuen Geräten wie Wärmepumpen, für den Kauf von Elektroautos oder für die eigene Stromerzeugung. Meistens ist der Klimaschutz einer der zentralen Argumente bei der Entscheidung. Umso wichtiger ist die Wahl von Ökostrom. Denn nur dann ist die neue Technik tatsächlich klimafreundlicher.

Zwar steigt der Anteil grüner Energien am Strommix von Jahr zu Jahr (inzwischen sind es etwa 42 %), doch das heißt im Umkehrschluss, dass noch immer die Mehrheit der Energie beim klassischen Strommix fossiler Herkunft ist. Wärmepumpen, die mit dem deutschen Strommix betrieben werden sind am Ende also noch richtig dreckig. Sie verursachen dann bei einem typischen Haushalt fast 1.500 Kilogramm CO2 im Jahr!

 

 

 

Neue Stromtarife? Nur mit echtem Ökostrom.

Es gibt verschiedene Gründe für die Anschaffung von neuen Geräten wie Wärmepumpen, für den Kauf von Elektroautos oder für die eigene Stromerzeugung. Meistens ist der Klimaschutz einer der zentralen Argumente bei der Entscheidung. Umso wichtiger ist die Wahl von Ökostrom. Denn nur dann ist die neue Technik tatsächlich klimafreundlicher.

Zwar steigt der Anteil grüner Energien am Strommix von Jahr zu Jahr (inzwischen sind es etwa 42 %), doch das heißt im Umkehrschluss, dass noch immer die Mehrheit der Energie beim klassischen Strommix fossiler Herkunft ist. Wärmepumpen, die mit dem deutschen Strommix betrieben werden sind am Ende also noch richtig dreckig. Sie verursachen dann bei einem typischen Haushalt fast 1.500 Kilogramm CO2 im Jahr!

 

 

Zusammensetzung Strommix
Der klassische Stromtarif ist dreckig – umso wichtiger ist Ökostrom.

 

Leider wird der Ausbau erneuerbarer Energien allein unterstützt durch das EEG nicht reichen. Analysen und Absatzzahlen neuer Geräte und Techniken zeigen klar, dass der Strombedarf steigt. Wir brauchen also immer mehr grüne Energie. Wenn wir die Klimaziele der Bundesregierung erreichen wollen, müssen entsprechend Solar- und Windenergie ausgebaut werden: deutlich mehr als es jetzt ist.

>>> Woher soll der Strom kommen? Mehr über die Energieversorgung der Zukunft.

 

Durchblick im Dschungel der Anbieter und Tarife.

Laut Bundesnetzagentur gibt es in Deutschland etwa 1.200 Stromlieferanten. Gar nicht so leicht, da durchzublicken. Noch schwieriger wird es, wenn man die vielen grünen Angebote betrachtet. Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Die Unterschiede sind wirklich groß. Was macht ein wirklich gutes Angebot aus? Auf diese drei Dinge solltest du achten:

1. Förderung der Energiewende über das EEG hinaus.

Ökostrom, der allein gemäß EEG die Energiewende fördert, reicht wie aufgezeigt definitiv nicht: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) geht beispielsweise davon aus, dass bis zum Jahr 2030 jährlich eine Leistung von 16.600 MW durch Erneuerbare hinzukommen müsste. Es muss also zusätzlich in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert werden – am besten weltweit. Schließlich können Energiewende und Klimaschutz nur gemeinsam gelingen.

>>> So unterstützt du mit Polarstern die weltweite Energiewende.

2. Verlässliche Siegel für echten Ökostrom.

Guter Ökostrom ist getestet und zertifiziert. Etwa durch ÖkoTest, RobinWood, das Grüner Strom-Label. Sie haben die derzeit strengsten Kriterien an echten Ökostrom. So dürfen zertifizierte Stromanbieter beispielsweise neben dem Ökostromprodukt keine fossilen Stromtarife anbieten. Eigentlich logisch, oder?

>>> Mehr über Polarsterns Awards & Siegel.

3. Wirklich unabhängiger Anbieter.

Wie ehrlich die Energiewende vorangetrieben wird, ist zunehmend vom Anbieter abhängig. Ökostrom von einem Anbieter, der auch von der schmutzigen Seite der Energiebranche profitiert, hat einen bitteren Beigeschmack. Denn mit dem Wechsel möchte man ja bewusst nachhaltiges Handeln unterstützen und nicht etwa hintenrum doch wieder einen Konzern, der sich mit Ökostrom “grünwäscht”.

>>> Polarstern ist und bleibt unabhängig: Warum wir uns nicht kaufen lassen.

 

Leider wird der Ausbau erneuerbarer Energien allein unterstützt durch das EEG nicht reichen. Analysen und Absatzzahlen neuer Geräte und Techniken zeigen klar, dass der Strombedarf steigt. Wir brauchen also immer mehr grüne Energie. Wenn wir die Klimaziele der Bundesregierung erreichen wollen, müssen entsprechend Solar- und Windenergie ausgebaut werden: deutlich mehr als es jetzt ist.

>>> Woher soll der Strom kommen? Mehr über die Energieversorgung der Zukunft.

 

Durchblick im Dschungel der Anbieter und Tarife.

Laut Bundesnetzagentur gibt es in Deutschland etwa 1.200 Stromlieferanten. Gar nicht so leicht, da durchzublicken. Noch schwieriger wird es, wenn man die vielen grünen Angebote betrachtet. Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Die Unterschiede sind wirklich groß. Was macht ein wirklich gutes Angebot aus? Auf diese drei Dinge solltest du achten:

1. Förderung der Energiewende über das EEG hinaus.

Ökostrom, der allein gemäß EEG die Energiewende fördert, reicht wie aufgezeigt definitiv nicht: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) geht beispielsweise davon aus, dass bis zum Jahr 2030 jährlich eine Leistung von 16.600 MW durch Erneuerbare hinzukommen müsste. Es muss also zusätzlich in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert werden – am besten weltweit. Schließlich können Energiewende und Klimaschutz nur gemeinsam gelingen.

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2. Verlässliche Siegel für echten Ökostrom.

Guter Ökostrom ist getestet und zertifiziert. Etwa durch ÖkoTest, RobinWood, das Grüner Strom-Label. Sie haben die derzeit strengsten Kriterien an echten Ökostrom. So dürfen zertifizierte Stromanbieter beispielsweise neben dem Ökostromprodukt keine fossilen Stromtarife anbieten. Eigentlich logisch, oder?

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3. Wirklich unabhängiger Anbieter.

Wie ehrlich die Energiewende vorangetrieben wird, ist zunehmend vom Anbieter abhängig. Ökostrom von einem Anbieter, der auch von der schmutzigen Seite der Energiebranche profitiert, hat einen bitteren Beigeschmack. Denn mit dem Wechsel möchte man ja bewusst nachhaltiges Handeln unterstützen und nicht etwa hintenrum doch wieder einen Konzern, der sich mit Ökostrom “grünwäscht”.

>>> Polarstern ist und bleibt unabhängig: Warum wir uns nicht kaufen lassen.

 

Echter Impact: Diese Spezialtarife von Polarstern gibt es.

Wir bei Polarstern setzen nicht nur seit unserer Gründung auf 100 % grüne Energie – auch bei allen Spezialtarifen –, sondern auch auf die weltweite Förderung der Energiewende und auf ein gemeinwohlorientiertes Wirtschaften. Wir sind kein großer Konzern und gehören auch zu keinem. Als Social Business legen wir besonderen Wert auf das Miteinander. Unser Kundenservice ist im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnet“ – das sagen unsere Kunden auch auf dem Bewertungsportal eKomi.

Unsere Spezialtarife für Wärmepumpen und Elektroautos unterstützen dich bei deinem Beitrag zu mehr Klimaschutz und echte Energiewende. Sie helfen dir gleichzeitig, Kosten zu sparen.

>>> Mehr über Ökostrom für deine Wärmpumpe.

>>> Ökostrom für E-Auto? Auch kein Problem.

Wer mit Strom heizt, etwa mit einer Nachtspeicherheizung, der braucht einen günstigen und grünen Tarif. Das gleiche gilt für Leute, die nachts mehr Strom als tagsüber brauchen, die profitieren vom HT/NT-Tarif.

>>> Mehr über Polarsterns Heizstromtarife erfahren.

Weil du selten mit einer PV-Anlage 100 % deines Verbrauchs deckst, haben wir Wirklich Eigenstrom entwickelt. Der bewusste Umgang mit Energie lohnt sich, denn du bezahlt allein nach Verbrauch – ohne Grundgebühr:

>>> Mehr zu Wirklich Eigenstrom für deine PV-Anlage erfährst du hier.

 

Echter Impact: Diese Spezialtarife von Polarstern gibt es.

Wir bei Polarstern setzen nicht nur seit unserer Gründung auf 100 % grüne Energie – auch bei allen Spezialtarifen –, sondern auch auf die weltweite Förderung der Energiewende und auf ein gemeinwohlorientiertes Wirtschaften. Wir sind kein großer Konzern und gehören auch zu keinem. Als Social Business legen wir besonderen Wert auf das Miteinander. Unser Kundenservice ist im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnet“ – das sagen unsere Kunden auch auf dem Bewertungsportal eKomi.

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Wer mit Strom heizt, etwa mit einer Nachtspeicherheizung, der braucht einen günstigen und grünen Tarif. Das gleiche gilt für Leute, die nachts mehr Strom als tagsüber brauchen, die profitieren vom HT/NT-Tarif.

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