Sinnökonomie, Social Business, Gemeinwohlökonomie: Begriffe, die vor Jahren noch kein Mensch kannte, dringen langsam ins öffentliche Bewusstsein. Gut so: Es ist wichtig, dass Unternehmen und ihre Gründer aufzeigen, wie wirtschaften abseits des blinden Profitwahns funktioniert. Wir tauchen sogar in einer Top 100 Liste auf :)

Sinn Economy Social Business

Die Top 100 der Unternehmer in der Purpose Economy

Eine tolle Liste ist das, in der größere und kleinere Namen zusammenkommen: die Top 100 der Purpose Economy nach Aaron Hurst. Dort stehen Namen wie Elon Musk von Tesla, Patagonia-Gründer Yvon Chouinard oder Ben & Jerry’s neben kleineren Lichtern wie Polarstern. Warum? Weil in der Purpose Economy nicht die Wirtschaftskraft bewertet wird, sondern der Sinn, den wirtschaftliches Handeln schaffen soll.

Der Trend zur Sinn-Ökonomie

Nach Aaron Hurst verändert sich die Wirtschaft gerade  – weg vom Fokus des monetären Gewinns hin zum sozialen und ökologischen Sinn. Hoffentlich hat Aaron Hurst mit seiner Beobachtung recht. In den USA hat sich Hurst zumindest schon mal einen Namen als treibende Kraft des Pro Bono-Marktes gemacht. Jetzt liegt es an jedem von uns, die Sinn-Ökonomie voranzubringen – eine Wirtschaft, die dem Gemeinwohl dient, nicht umgekehrt. Polarstern ist solch ein social enterprise und hat auch eine Gemeinwohlbilanz. Du findest das super und möchtest die faire Wirtschaftsweise unterstützen? Du kannst mithelfen, dass die Idee weiter wächst:

Bild mitte: (c) Purpose Economy

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