In immer mehr Bundesländern wird es bald Pflicht, auf Neubauten PV-Anlagen zu installieren. Dass Photovoltaik schon jetzt so gefragt ist, liegt an klaren Kostenvorteilen sowie am Bewusstsein für mehr Klimaschutz. Du willst mitmachen und auch eigenen Strom erzeugen und nutzen? Die Argumente dafür sind einfach stark.

von Tabatha

Rund die Hälfte der deutschen Haushalte (52 %) will den Anteil erneuerbarer Energien am eigenen Energieverbrauch erhöhen. 46 % wollen dazu mehr Energie selbst erzeugen. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer 2019. Und tatsächlich wuchs der Solarmarkt im Jahr 2019 um satte 30 %. Allgemein können es sich laut KfW über 38 % der Haushalte vorstellen, in eine Photovoltaikanlage zu investieren.

Rund die Hälfte der deutschen Haushalte (52 %) will den Anteil erneuerbarer Energien am eigenen Energieverbrauch erhöhen. 46 % wollen dazu mehr Energie selbst erzeugen. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer 2019. Und tatsächlich wuchs der Solarmarkt im Jahr 2019 um satte 30 %. Allgemein können es sich laut KfW über 38 % der Haushalte vorstellen, in eine Photovoltaikanlage zu investieren.

Energieversorgung: Die Deutschen sind bereit zu Veränderung.
Der Veränderungswille ist da: Ganze 78 % der deutschen Haushalte sind bereit, etwas an ihrer Energieversorgung zu ändern.

Gleichzeitig steigt das Interesse an Stromspeichern. Sie helfen, mehr eigenen Strom aus Photovoltaik zu nutzen, indem sie den erzeugten Strom zwischenspeichern. Die Zahlen des Speichermarktes sprechen für sich: Bis Ende 2019 wurden laut dem Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. (BVES) 182.000 Heimspeicher installiert. Für 2020 rechnet der Verband mit 65.000 neuen Heimspeicher-Systemen. Und der Bundesverband Solarwirtschaft betont, dass die Mehrheit der heutigen Käufer von PV-Anlagen gleich einen Speicher dazu kauft.

Gleichzeitig steigt das Interesse an Stromspeichern. Sie helfen, mehr eigenen Strom aus Photovoltaik zu nutzen, indem sie den erzeugten Strom zwischenspeichern. Die Zahlen des Speichermarktes sprechen für sich: Bis Ende 2019 wurden laut dem Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. (BVES) 182.000 Heimspeicher installiert. Für 2020 rechnet der Verband mit 65.000 neuen Heimspeicher-Systemen. Und der Bundesverband Solarwirtschaft betont, dass die Mehrheit der heutigen Käufer von PV-Anlagen gleich einen Speicher dazu kauft.

Doppelt so viele Heimspeicher.
Innerhalb von zwei Jahren hat sich die installierte Leistung bei Heimspeichern mehr als verdoppelt.

Die Gründe, die für die eigene Stromerzeugung mit einer Photovoltaikanlage sprechen, sind stark. Kein Wunder also, dass immer mehr Haushalte in PV-Anlagen investieren. Hier findest du die Top-Argumente:

Die Gründe, die für die eigene Stromerzeugung mit einer Photovoltaikanlage sprechen, sind stark. Kein Wunder also, dass immer mehr Haushalte in PV-Anlagen investieren. Hier findest du die Top-Argumente:

 

1. Günstige Stromerzeugung: Kosten sinken, Wirkungsgrad steigt.

Die Hardware in Form von PV-Anlagen und Speichern wird immer günstiger. Auch die Technik wird stetig besser, sodass neue Anlagen selbst unter schlechteren Wetterbedingungen immer mehr Strom produzieren. Das macht die eigene Solarstromerzeugung immer attraktiver:

 

Sinkende Modulpreise.

Die Preise für die Anlagentechnik sind in den letzten 5 Jahren um etwa 46 % gesunken. Damit amortisiert sich die Anlage schneller und der grüne Strom vom Dach wird günstiger.

 

 

 

1. Günstige Stromerzeugung: Kosten sinken, Wirkungsgrad steigt.

Die Hardware in Form von PV-Anlagen und Speichern wird immer günstiger. Auch die Technik wird stetig besser, sodass neue Anlagen selbst unter schlechteren Wetterbedingungen immer mehr Strom produzieren. Das macht die eigene Solarstromerzeugung immer attraktiver:

 

Sinkende Modulpreise.

Die Preise für die Anlagentechnik sind in den letzten 5 Jahren um etwa 46 % gesunken. Damit amortisiert sich die Anlage schneller und der grüne Strom vom Dach wird günstiger.

 

 

Preise für PV-Anlagen und Speicher
Die Anschaffungskosten für PV-Anlagen und Speicher haben sich in 5 Jahren knapp halbiert.

 

Endlich ist auch der ursprünglich beim Photovoltaik-Zubau von 52 Gigawatt greifende Solardeckel vom Tisch. Damit bekommen PV-Anlagenbesitzer weiterhin die EEG-Einspeisevergütung. Allerdings unterliegt sie einer kontinuierlichen Degression. Das heißt: Je später du eine Photovoltaikanlage installierst, umso weniger Geld pro Kilowattstunde bekommst du für den ins allgemeine Stromnetz eingespeisten Strom.

Auch Förderungen für Solaranlagen und Speicher machen die Investitionen einmal attraktiver.

>>> Mehr über die Förderungen für Photovoltaik und Speicher erfahren.

 

Steigender Wirkungsgrad.

PV-Module erzeugen auch unter erschwerten Bedingungen mehr Strom, etwa bei bewölktem Himmel. In den 1980er Jahren lag die sogenannte Performance Ratio noch bei 50 bis 75 %. Inzwischen sind Werte zwischen 80 % und 90 % möglich. Tendenz steigend. Strom erzeugen auch bei Wind & Wetter? Klasse!

>>> Mehr über technische Entwicklungen auf dem PV-Markt erfahren.

 

Sinkende Speicherkosten.

Auch Stromspeicher, die dir dabei helfen, möglichst viel Solarstrom zu nutzen, werden immer günstiger. Laut Urban Windelen, Geschäftsführer des BVES, sanken die Batteriezellpreise von etwa 150 bis 180 Euro pro Kilowattstunde auf rund 100 Euro pro Kilowattstunde. Gute Neuigkeiten also! Besonders, wenn du in deinem Haushalt große Verbraucher hast, lohnt sich ein Stromspeicher.

>>> So lohnt sich die Kombination von PV-Anlage & Stromspeicher.

 

Immer mehr Sonnentage.

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) nimmt die Anzahl der Sonnenstunden pro Jahr langfristig zu. Das bedeutet für Photovoltaikanlagen-Besitzer: Jede Menge kostengünstigen und selbsterzeugten Strom.

 

Endlich ist auch der ursprünglich beim Photovoltaik-Zubau von 52 Gigawatt greifende Solardeckel vom Tisch. Damit bekommen PV-Anlagenbesitzer weiterhin die EEG-Einspeisevergütung. Allerdings unterliegt sie einer kontinuierlichen Degression. Das heißt: Je später du eine Photovoltaikanlage installierst, umso weniger Geld pro Kilowattstunde bekommst du für den ins allgemeine Stromnetz eingespeisten Strom.

Auch Förderungen für Solaranlagen und Speicher machen die Investitionen einmal attraktiver.

>>> Mehr über die Förderungen für Photovoltaik und Speicher erfahren.

 

Steigender Wirkungsgrad.

PV-Module erzeugen auch unter erschwerten Bedingungen mehr Strom, etwa bei bewölktem Himmel. In den 1980er Jahren lag die sogenannte Performance Ratio noch bei 50 bis 75 %. Inzwischen sind Werte zwischen 80 % und 90 % möglich. Tendenz steigend. Strom erzeugen auch bei Wind & Wetter? Klasse!

>>> Mehr über technische Entwicklungen auf dem PV-Markt erfahren.

 

Sinkende Speicherkosten.

Auch Stromspeicher, die dir dabei helfen, möglichst viel Solarstrom zu nutzen, werden immer günstiger. Laut Urban Windelen, Geschäftsführer des BVES, sanken die Batteriezellpreise von etwa 150 bis 180 Euro pro Kilowattstunde auf rund 100 Euro pro Kilowattstunde. Gute Neuigkeiten also! Besonders, wenn du in deinem Haushalt große Verbraucher hast, lohnt sich ein Stromspeicher.

>>> So lohnt sich die Kombination von PV-Anlage & Stromspeicher.

 

Immer mehr Sonnentage.

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) nimmt die Anzahl der Sonnenstunden pro Jahr langfristig zu. Das bedeutet für Photovoltaikanlagen-Besitzer: Jede Menge kostengünstigen und selbsterzeugten Strom.

Entwicklung der Sonnenstunden
Seit 1951 lag der lineare Trend bei 113 Sonnenstunden pro Jahr.

 

2. Mit Photovoltaik stärkst du Klimaschutz und Energiewende mehrfach.

Mit einer Solaranlage leistest du einen aktiven Beitrag zur Energiewende und damit auch zum Klimaschutz. Ein Beispiel: Eine Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von rund 4.000 Kilowattstunden kann mit PV-Anlage und Speicher rund 60 % ihrer benötigten Energie selbst erzeugen. Verglichen zu einem Haushalt mit Grundversorgungstarif spart sie so über 1,1 Tonnen CO2 im Jahr. Hammer! Noch mehr ist es übrigens, wenn auch der Reststrom aus erneuerbaren Quellen stammt, zum Beispiel mit Wirklich Eigenstrom von Polarstern. Dann senkst du deine CO2-Emissionen für die Stromversorgung nahezu auf null.

>>> Mehr über Wirklich Eigenstrom erfahren.

 

Klimafreundliche Energieversorgung.

Experten sehen die Zukunft der Energieversorgung in einer Mischung von zentralen und dezentralen Anlagen zur Energieerzeugung. Die eigene Stromerzeugung durch Haushalte ist also ein wichtiger Teil der Energiezukunft. Momentan deckt Solarenergie laut Bundesverband Solarwirtschaft etwa 8 bis 9 % des deutschen Stromverbrauchs. Bis 2030 sollen es laut Bundesregierung 17 % sein.

>>> Woher unser Strom in Zukunft kommen soll.

 

Mit Stromspeichern die Energiewende doppelt unterstützen.

Mit einem Speicher nutzt du nicht nur vielmehr deines erzeugten Stroms. Dein Speicher macht das Netz auch stabiler, weil du Nachfragespitzen glättest. Perspektivisch kannst du mit deinem Speicher auch zu viel erzeugten Strom aus dem öffentlichen Stromnetz aufnehmen und bei Strommangel im Netz, deinen erzeugten Strom einspeisen.

 

CO2-Bepreisung – PV-Strom für Wärme und Mobilität nutzen.

2021 kommt die erweiterte CO2-Bepreisung. Sie macht beim Heizen und in der Mobilität das Nutzen fossiler Energien teurer. Wenn du also den selbst mit deiner PV-Anlage erzeugten Strom für deine Wärmepumpe oder dein Elektroauto nutzt, senkst du auch dort die CO2-Emissionen. Und das kommt dich immer günstiger verglichen zur Nutzung von Heizöl, Erdgas, Diesel und Benzin.

>>> Mehr darüber, wie du deinen Strom dreifach nutzen kannst.

 

2. Mit Photovoltaik stärkst du Klimaschutz und Energiewende mehrfach.

Mit einer Solaranlage leistest du einen aktiven Beitrag zur Energiewende und damit auch zum Klimaschutz. Ein Beispiel: Eine Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von rund 4.000 Kilowattstunden kann mit PV-Anlage und Speicher rund 60 % ihrer benötigten Energie selbst erzeugen. Verglichen zu einem Haushalt mit Grundversorgungstarif spart sie so über 1,1 Tonnen CO2 im Jahr. Hammer! Noch mehr ist es übrigens, wenn auch der Reststrom aus erneuerbaren Quellen stammt, zum Beispiel mit Wirklich Eigenstrom von Polarstern. Dann senkst du deine CO2-Emissionen für die Stromversorgung nahezu auf null.

>>> Mehr über Wirklich Eigenstrom erfahren.

 

Klimafreundliche Energieversorgung.

Experten sehen die Zukunft der Energieversorgung in einer Mischung von zentralen und dezentralen Anlagen zur Energieerzeugung. Die eigene Stromerzeugung durch Haushalte ist also ein wichtiger Teil der Energiezukunft. Momentan deckt Solarenergie laut Bundesverband Solarwirtschaft etwa 8 bis 9 % des deutschen Stromverbrauchs. Bis 2030 sollen es laut Bundesregierung 17 % sein.

>>> Woher unser Strom in Zukunft kommen soll.

 

Mit Stromspeichern die Energiewende doppelt unterstützen.

Mit einem Speicher nutzt du nicht nur vielmehr deines erzeugten Stroms. Dein Speicher macht das Netz auch stabiler, weil du Nachfragespitzen glättest. Perspektivisch kannst du mit deinem Speicher auch zu viel erzeugten Strom aus dem öffentlichen Stromnetz aufnehmen und bei Strommangel im Netz, deinen erzeugten Strom einspeisen.

 

CO2-Bepreisung – PV-Strom für Wärme und Mobilität nutzen.

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>>> Mehr darüber, wie du deinen Strom dreifach nutzen kannst.

 

3. Der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit.

Do it yourself: Der Wunsch nach Autarkie und Unabhängigkeit wird bei vielen Menschen stärker. Weg vom Supermarkt-Gemüse und hin zum eigenen Garten. Weg von industrieller Kleidung und hin zum selbstgestrickten Pulli. Das gilt auch für die Energieversorgung. Viele wollen ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen und sich unabhängig von der öffentlichen Versorgung machen.

>>> Diese 7 Faktoren steigern deine Unabhängigkeit.

 

Eigenverbrauch statt steigender Strompreise.

Früher lohnte sich eine Solaranlage vor allem aufgrund der EEG-Einspeisevergütung. Bei PV-Anlagen bis 10 kWp bekam man 2004 pro Kilowattstunde noch rund 57,4 Cent. Im Juni 2020 liegen die Vergütungssätze pro Kilowattstunde nur noch bei 9,17 Cent.

Doch keine Sorge: Mit der sinkenden EEG-Einspeisevergütung lohnt sich nun der Eigenverbrauch umso mehr. Und das ist ja auch irgendwie der Sinn der Sache, oder?

 

 

 

 

Deinen Solarstrom selbst zu nutzen, rechnet sich.
Deinen Solarstrom selbst zu nutzen, rechnet sich.

Du machst dich durch Solarstrom auch weniger abhängig von steigenden Strompreisen. Stichwort: Strompreisbremse. Inzwischen kostet die Kilowattstunde auf dem öffentlichen Stromnetz knapp 30 Cent. Und die Preise steigen weiter.

>>> Warum sich Eigenverbrauch mehr denn je rechnet.

Du machst dich durch Solarstrom auch weniger abhängig von steigenden Strompreisen. Stichwort: Strompreisbremse. Inzwischen kostet die Kilowattstunde auf dem öffentlichen Stromnetz knapp 30 Cent. Und die Preise steigen weiter.

>>> Warum sich Eigenverbrauch mehr denn je rechnet.

 

4. Wertsteigerung deiner Immobilie.

Die Solarstromerzeugung ist ein großes Thema für Eigenheimbesitzer und Bauherren. Eine PV-Anlage steigert schließlich den Wert der Immobilie. Einer Umfrage des Baufinanzierers Interhyp aus 2019 zufolge wünschen sich 48 % der Befragten Solaranlagen und Energiespar-Isolierungen.

 

Smarte Lösungen in Kombination mit Solarenergie.

Ladestationen für Elektroautos und smarte Geräte erhöhen die PV-Stromausbeute. So kann über smarte Schnittstellen im Haus etwa eine smarte Waschmaschine erkennen, wann ausreichend Strom erzeugt wird und automatisch den Waschgang starten. Oder du schaltest selbst Geräte per App von unterwegs an – weil du siehst, dass gerade die Sonne scheint und jede Menge günstiger Strom zur Verfügung steht. Die Technik soll es dir am Ende einfacher machen, den Solarstrom voll und ganz zu nutzen.

>>> Mit smarten Geräten deinen PV-Strom optimal nutzen.

 

4. Wertsteigerung deiner Immobilie.

Die Solarstromerzeugung ist ein großes Thema für Eigenheimbesitzer und Bauherren. Eine PV-Anlage steigert schließlich den Wert der Immobilie. Einer Umfrage des Baufinanzierers Interhyp aus 2019 zufolge wünschen sich 48 % der Befragten Solaranlagen und Energiespar-Isolierungen.

 

Smarte Lösungen in Kombination mit Solarenergie.

Ladestationen für Elektroautos und smarte Geräte erhöhen die PV-Stromausbeute. So kann über smarte Schnittstellen im Haus etwa eine smarte Waschmaschine erkennen, wann ausreichend Strom erzeugt wird und automatisch den Waschgang starten. Oder du schaltest selbst Geräte per App von unterwegs an – weil du siehst, dass gerade die Sonne scheint und jede Menge günstiger Strom zur Verfügung steht. Die Technik soll es dir am Ende einfacher machen, den Solarstrom voll und ganz zu nutzen.

>>> Mit smarten Geräten deinen PV-Strom optimal nutzen.

 

5. Immer stylischere PV-Module.

Vorbei sind die Tage, in denen man sich zweimal überlegen mussten, ob man wirklich so eine „hässlich Anlage“ auf seinem Dach will. Inzwischen sind PV-Module nicht nur ein Symbol für erneuerbare Energie, Zukunft und Unabhängigkeit, sie werden auch immer stylischer. Zum Beispiel sehen “All-Black-Module" so aus, wie der Name vermuten lässt: schwarz und stylisch. Und Solarziegel wirken auf dem Dach besonders unauffällig.

Wenn dich also das Aussehen bisher davon abgehalten hat, auf Solarenergie zu setzen, findest du bei den neuen, schicken Anlagen nun sicher eine Variante, die dir gefällt.

 

5. Immer stylischere PV-Module.

Vorbei sind die Tage, in denen man sich zweimal überlegen mussten, ob man wirklich so eine „hässlich Anlage“ auf seinem Dach will. Inzwischen sind PV-Module nicht nur ein Symbol für erneuerbare Energie, Zukunft und Unabhängigkeit, sie werden auch immer stylischer. Zum Beispiel sehen “All-Black-Module" so aus, wie der Name vermuten lässt: schwarz und stylisch. Und Solarziegel wirken auf dem Dach besonders unauffällig.

Wenn dich also das Aussehen bisher davon abgehalten hat, auf Solarenergie zu setzen, findest du bei den neuen, schicken Anlagen nun sicher eine Variante, die dir gefällt.

 

6. Photovoltaik ist auch bei Mietern heiß begehrt.

Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Mieter hegen immer öfter den Wunsch, PV-Strom vom Hausdach zu beziehen. Zum Glück ist das dank Mieterstrom-Lösungen immer öfter möglich.

 

Gründe für den Wunsch nach Mieterstrom.

Während auf dem Land immer mehr PV-Anlagen vertreten sind, fehlen sie in Metropolen mit vielen Einwohner. Dabei ist auch für Mieter die eigene Solarstromerzeugung günstiger als der klassische Grundversorgungstarif. Sie können das selbst mit PV-Modulen auf Balkon und Terrasse angehen oder haben das Glück, dass ihr Immobilienbesitzer eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Können die Bewohner diesen Strom nutzen, handelt es sich um ein Mieterstromangebot. Im Mittel liegen die Stromkosten der Bewohner dann mindestens 10 bis 15 % unter denen des Grundversorgungstarifs.

Mit Balkon-Modulen, also Stecker-Solargeräten, können Bewohner laut der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie bis zu 10 % ihres Strombedarfs selbst erzeugen – was aber schon sehr optimistisch bewertet ist. 

>>> So profitierst du als Mieter von der Energiewende in der Stadt.

 

So kannst du Mieterstrom in deinem Haus anstoßen.

Mieterstrom wird zwar noch nicht in jedem Haus angeboten, doch ein Gespräch mit dem Vermieter bezüglich der Vorteile (günstiger Strom, Wertsteigerung der Immobilie, Zukunftsorientierung) kann das ändern. Hier findest du spannende Infos für dich und deinen Vermieter:

>>> Mehr über Mieterstrom erfahren.

 

6. Photovoltaik ist auch bei Mietern heiß begehrt.

Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Mieter hegen immer öfter den Wunsch, PV-Strom vom Hausdach zu beziehen. Zum Glück ist das dank Mieterstrom-Lösungen immer öfter möglich.

 

Gründe für den Wunsch nach Mieterstrom.

Während auf dem Land immer mehr PV-Anlagen vertreten sind, fehlen sie in Metropolen mit vielen Einwohner. Dabei ist auch für Mieter die eigene Solarstromerzeugung günstiger als der klassische Grundversorgungstarif. Sie können das selbst mit PV-Modulen auf Balkon und Terrasse angehen oder haben das Glück, dass ihr Immobilienbesitzer eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Können die Bewohner diesen Strom nutzen, handelt es sich um ein Mieterstromangebot. Im Mittel liegen die Stromkosten der Bewohner dann mindestens 10 bis 15 % unter denen des Grundversorgungstarifs.

Mit Balkon-Modulen, also Stecker-Solargeräten, können Bewohner laut der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie bis zu 10 % ihres Strombedarfs selbst erzeugen – was aber schon sehr optimistisch bewertet ist. 

>>> So profitierst du als Mieter von der Energiewende in der Stadt.

 

So kannst du Mieterstrom in deinem Haus anstoßen.

Mieterstrom wird zwar noch nicht in jedem Haus angeboten, doch ein Gespräch mit dem Vermieter bezüglich der Vorteile (günstiger Strom, Wertsteigerung der Immobilie, Zukunftsorientierung) kann das ändern. Hier findest du spannende Infos für dich und deinen Vermieter:

>>> Mehr über Mieterstrom erfahren.

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